Dream The World Awake – Van Beirendonck in Antwerpen

Kategorie: | December 29, 2011 | von

Walter Van Beirendonck Dream the World awake styleblog.de  316x450 Dream The World Awake   Van Beirendonck in Antwerpen

In jeder Fernsehserie gibt es klar differenzierte Charakter. Dass das gleiche auch über die, manchmal ebenfalls surreal wirkende, Modewelt behauptet werden kann, merkt man, wenn man sich die Absolventen der Antwerpener Modeakademie anschaut. Während Margiela der ist, der immer ein bisschen mysteriös an den Grenzen der Gemeinschaft rummuckelt, ist Walter van Beirendonck der Tausendsassa, der sich nicht im geringsten scheut, sich und seinen kreativen Output – einem in die Luft geworfenen Konfettiregen gleich – zur Schau zu stellen. Und damit herzlich willkommen im Walter-Kosmos. Der Weiterlesen »

Amerikanisch-türkische Appeasement-Politik

Kategorie: | December 27, 2011 | von

air jordan nike Amerikanisch türkische Appeasement Politik

Das nennt man Timing: Kaum verscherzen es sich die besserwisserischen Franzosen mit den unverbesserlichen Türken, zollen die US-Amerikaner Ankara ihren Respekt – mit der Neuauflage des Nike Air Jordan XI Concord. Weiterlesen »

intervista 04: Fil über Comics, Shows und freie Wahl

Kategorie: | December 25, 2011 | von

Fil ist schon lange nicht nur zitty-Lesern bekannt als Zeichner der beiden Ideal-Berliner Diddi und Stulle. Fast genau so lang schon gibt er großartige Shows, mal mit Stoff-Hai Sharkey, mal ohne, im Mehringhof-Theater, Kreuzberg, und all over the land. Der Mann, bei dessen Programmen einem schon zur Pause vor Lachen alles weh tut, hat uns ein paar knackige Antworten gegeben – zum Zeichnen, Auf-der-Bühne-Stehen, zu Künstlerbetreuerinnen und der Illusion des freien Willen. Live zu erleben ist er in nächster Zeit hier.

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Fil – kommst du eigentlich wirklich aus dem Märkischen Viertel? Und warst mal Punk? Wie sah deine Jugend in West-Berlin aus? Spannend? Langweilig? Weder noch?

Ich habe 15 Jahre im MV gelebt und war dort auch Punk. Langweilig war es nie.

Wie kamst du zum Comiczeichnen?

Das hab ich schon als Kind gemacht und einfach nie aufgehört.

Du hast eine Ausbildung zum Kunstmaler abgebrochen, hab ich gelesen. Warum? Gabs da nichts zu lernen?

Ich hab nie ne Ausbildung zum Kunstmaler gemacht – ich glaub, sowas gibts auch gar nicht. Nur einen Haufen Aktzeichenkurse besucht.

Wie wichtig ist Zeichentechnik für deine Comics? 

Ganz unwichtig. Ich glaube sogar: je hingekrakelter die Sache, desto lustiger. Leider zeichne ich fast immer in so einer Grauzone zwischen ganz kraklig und fast ordentlich.

Zeichnest Du jeden Strich selbst, oder wie läuft die Produktion?

Ich zeichne mit Bleistift vor, mit Tusche nach, radier den Bleistift wieder weg und gebs dann meinem freund Gurke, ders am Computer koloriert.

Irgendwann hast Du angefangen, aus „Didi und Stulle“ Mehrteiler zu machen – längere, schlingernde Geschichten. Ist das leichter oder schwieriger als sogenannte One-Pager zu zeichnen?

Viel, viel leichter, weil man den Gag einfach auf die nächste Folge verschieben kann. Die Mehrteiler sind auch alle aus dem Unvermögen, einen schnellen Witz zu finden, entstanden, sie waren nie geplant.

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Wie entwirfst Du Deine Shows? Wie viel ist vorab geschrieben, geplant, wie viel improvisiert?

Ich schreibe vorher nur die Lieder und Gedichte, und auch die meistens nicht ganz fertig. Der Rest, das Drumrumgerede, das zum Schluss 80 Prozent der Show ist, entsteht auf der Bühne. Oder nicht, was dann schlecht ist. Darum wird die Show jede Woche 15 Minuten länger und ich muss Lieder rausschmeissen. Bei den Premieren hab ich meistens um die 14 Lieder/Gedichte, am Ende nur noch fünf oder so.

Sitzt Du acht Stunden am Tag mit Laptop und Gitarre am Schreibtisch, oder wie müssen wir uns Fil beim Arbeiten vorstellen?

Ich arbeite sehr wenig und nie am Laptop.

Du tourst ne Menge, trittst auch häufig in Berlin auf. Kann man jeden Abend auf der Bühne witzig sein? 

Du kannst nur so witzig sein, wie das Publikum dich lässt. Das ist wie beim Sex.

Du versuchst immer, scheint mir, bewusst ein bisschen schlechter zu singen und Gitarre zu spielen als Du es kannst. Ist das sowas wie: die Inszenierung des Unperfekten? Ist das Punk?

Ich fürchte, ich kann gar nicht besser spielen oder singen. Bei mir gehts allerdings auch nicht um Können, glaub ich.

Und ist, was Du auf der Bühne machst, ‘Comedy’? Oder was anderes?

Wohl eher etwas anderes.

Gibt es einen spezifischen Berliner Humor?

Ich glaube, es gibt nur zwei Arten von Humor: guten und schlechten. Städteunabhängig. Also nein. 

Wie viel hat ‘Fil’, den wir auf der Bühne sehen, mit ‘Dir privat’ zu tun? Ist er eine autonome Kunstfigur? Oder ein Mischwesen? 

Es sind nur meine guten Eigenschaften, die ich da zeige.

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Bist Du schon morgens am Frühstückstisch am Witzereißen, oder ist – im Gegenteil – was dran am Klischee, dass witzige Künstler privat eher Melancholiker sind?

Weder noch. Ich bin ganz normalmässig drauf. Erst wenn mehr als fünf Leute um mich rum sitzen fang ich an, sie zu entertainen.

Würdest Du gern mal ein total ernstes Programm machen? Oder einen Band mit schwieriger Lyrik schreiben?

Nein. Jeder sollte das machen, was er kann. Das Leben ist keine anthroposophische Klinik.

Wie kriegt man so viele Auftritte, so viele Comics mit Privat- und Familienleben zusammen?

Weniger saufen und nicht jede Künstlerbetreuerin flachlegen hilft mir dabei.

Was würdest Du machen, wenn Du die freie Wahl hättest? Das ganze Jahr am Strand liegen? Jeden Abend in die Philharmonie gehen? Fußball gucken? Oder doch Comics zeichnen? 

Ich würd wahrscheinlich alles genau so machen wie jetzt. Was heißt schon “freie Wahl”? Der einzige freie Wal, den ich kenne, ist Free Willy, und wie der will ich nicht sein.

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(Konzept der Reihe und Fragen: Alexander Gumz)

Items Of The Week – Geschenke

Kategorie: | December 23, 2011 | von

„Wir müssen anderen Menschen Platz machen. Es ist ein Rad – man springt auf und fährt bis zum Ende, und dann hat jemand anders die Gelegenheit, bis zum Ende zu fahren, und wird seinerseits von einem anderen abgelöst. Es gibt nichts Neues unter der Sonne“, sprach die 83-jährige Vivian Maier 2009 kurz vor ihrem Tod auf ein Tonbandgerät. Die Entdeckung ihrer fotografischen Arbeiten erlebte sie nicht mehr.
Ohne die Anerkennung, die ihr als Fotografin gegolten hätte, ist sie bis zum Ende gefahren. Zwei Jahre vorher war der Stadthistoriker John Maloof bei einem Chicagoer Auktionshaus auf eine Schachtel Negative gestoßen – bis man herausgefunden hatte von wem sie stammen und wer diese Frau überhaupt ist, war sie verstorben. Bis heute weiß man von ihr kaum mehr, als ihren Namen, dass ihr Geburtsort New York war und dass sie in Chicago als Kindermädchen gearbeitet hatte. Die mehr als 100.000 Fotografien aus Chicago, New York und Frankreich aus den fünfziger bis neunziger Jahren, sind eine echte Sensation der modernen Straßenfotografie. Ihre Motive waren die Kinder, die sie hütete, die alltäglichen Begegnungen – die Wirklichkeit der Gassen. Ihr Gespür für Motive und Momente, die Besonderheit des Beiläufigen zeigt das Buch “Vivian Maier. Street Photographer”. (06) Weiterlesen »

Alles ist erleuchtet – das Lumia 800

Kategorie: | December 23, 2011 | von

Da halte ich es also in Händen, das erste Früchtchen der Anfang des Jahres bekanntgegebenen Partnerschaft zwischen dem finnischen Handyhersteller und dem US-Softwareriesen. Das Lumia 800 ist hierzulande Nokias erstes mit dem Betriebssystem Windows Phone ausgestattetes Smartphone. Der erste Eindruck: robust fühlt es sich an, kompakt und aufgrund seiner Formgebung und dem Unibodygehäuse dennoch ein echter Handschmeichler – sowohl im Quer- als auch im Hochformat.

IMG 2694 764x1024 Alles ist erleuchtet   das Lumia 800
Einschalten, aufleuchten. Das Display ist gestochen scharf, die Farbdarstellung echt ungetrübt, der Touchscreen lässt sich direkt und verzögerungsfrei bedienen. Den Umgang mit den drei Sensortasten unten hat man in einem halben Tag drauf, dann weiss man ihre Vorzüge zu schätzen. Und auch Leute, die es nicht gewohnt sind, dass die Linse in der Mitte der Geräterückseite sitzt (“Oh, das neue Nokia. Darf ich mal kurz. Bitte, bitte!”), kommen nach Minuten problemlos klar und sind vom Ergebnis begeistert. Schade, dass ich keine zwei Testgeräte habe, sonst  hätte ich diese Fotos auch mit einem Lumia schiessen können. Die zusätzliche Digitalkamera kann ab jetzt jedenfalls getrost zuhause bleiben, die Qualität der Bilder hat mich vollends überzeugt.

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Das minimalistische Design des Betriebssystems ist genau meine Liga. Vom Homescreen über das Mailprogramm bis zum Taschenrechner und die beispielsweise für mich unverzichtbare Twitter-App sind die Anwendungen schnörkellos und gestaltet. Ein Konzept, das beim Browser den erfreulichen Nebeneffekt von fast ungeheuerer Schnelligkeit zeigt. Ich mag das wirklich.

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Die Office-Integration mag für Businessleute ein wertvolles Plus sein, mir hat das Lumia 800 in erster Linie eins geflüstert: “Spiel mit mir.” Die nahtlose Integration von xBox-Live ist für einen Zocker wie mich in den letzten Tagen fast zum Suchtfaktor geworden. Die Spiele aus den Microsoft-Studios haben durchgängig die Qualität der Konsole. Nicht ganz billig, der Spaß dafür, doch besteht nahezu immer die Möglichkeit, vor dem Kauf eine Demo-Version zu testen, so dass man kaum enttäuscht sein kann. Es gibt natürlich auch geldbeutelschonende Gratisgames. Das bereits erwähnt gute Display und das feine Feeling des Geräts in der Hand tun ihr Übriges. Gadgets wie anpassbare Avatare und das «Mitnehmen» von Spielständen unterwegs sind für Gamer mehr als ein Nice-to-have, sondern entwickeln sich auf Windows Phone in ein echtes Killerfeature, muss man so sagen.

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Toll für einen Musikfan wie mich auch die Integration von – GPS sei Dank – Konzerttipps in meiner Nähe. Aber Besonders angetan hat es mir das Ladegerät des Lumia 800. Es sieht nicht nur gut aus, sondern macht sich an der Steckdose schön klein und in der Tasche schön leicht. Ich mag es, wenn solchen Details Beachtung geschenkt wird.

Und wenn man mir für den nächsten Test ein Auto mit dazu zur Verfügung stellt, dann nehme ich auch die Navigationssoftware unter die Lupe. Hört man ja nur Gutes drüber.

Heimlicher Nerd-Traum: Sandalen von flip-flop

Kategorie: | December 21, 2011 | von

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Oh, ihr Ahnungslosen, ihr glaubt, der Name flip-flop leite sich von dem Gehgeräusch der Plastiksandalen her? Weit gefehlt: Er ist eine Hommage an die Geburtsstunde des Computerzeitalters. Weiterlesen »

Nokia Local Kings – Futurice: Die glücklichen Entwickler

Kategorie: | December 20, 2011 | von

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Futurice klingt nach Zukunft, klar. Aber nicht nach Robotern, die die Welt regieren oder grimmigen Landschaften, in denen die Sonne nie scheint. Futurice klingt freundlich, lichtdurchflutet und fast wie ein Versprechen. Dass die Software-Firma mit dem freundlichen Namen in Finnland gegründet wurde, passt ins Bild. Seit 2000 entwickelt das Unternehmen mit Hauptsitz in Helsinki Online- und Mobile-Anwendungen für u.a. Nokia, Bayer AG oder Le Monde. Seit 2010 gibt es die Futurice GmbH als Ableger in Berlin und es spricht für unsere Freundlichkeits-These, dass das Unternehmen nach nur einem Jahr Bestehen vom Great Place To Work® Institute als einer der besten Arbeitgeber Europas ausgezeichnet wurde. Für unsere Nokia Local Kings-Serie trafen wir die glücklichen Entwickler und sprachen mit ihnen darüber, wie es sich auf dem Sprungbrett so steht…

FIRMA
Futurice GmbH

BESCHREIBE DIE FIRMA IN 3 ADJEKTIVEN / 3 SCHLAGWORTEN?
Freundlich, pragmatisch, perfektionistisch

WO STEHT EURE FIRMA JETZT?
Auf dem Sprungbrett nach ganz Europa. Weiterlesen »

Ihr könnt einpacken.

Kategorie: | December 19, 2011 | von

Weihnachten kommt ja so plötzlich, habe neulich auf einem Aufkleber gelesen. Oder war es eine Postkarte?

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Hier das GIF als Video (mit Sound noch ein wenig eindrucksvoller). Das Kollektivstudio Treadt hat letztes Jahr einige Santa-Animationen produziert, auch die anderen Clips Carol Singers, Pole Dance, Workshop oder Christmas Trees sind einen Augenblick wert.

Aber zum Glück sind die Videos klitzekurz, denn sonst würden sie uns vom Nachdenken über die wichtigste aller Weihnachtsfragen abhalten: “Was soll ich bloß schenken?” Also nachdem man auch auf This is why I’m broke bis ganz unten gescrollt und trotzdem kein passendes Präsent gefunden hat. Und wenn Ihr denkt, wenigstens das richtige Geschenkpapier gefunden zu haben, … Weiterlesen »

Darstellung in Szene – ArtBerlin

Kategorie: | December 17, 2011 | von

Bild 1 Darstellung in Szene – ArtBerlin

Kunstszene – dieses schlimme Wort. In Berlin hat es insofern seine Berechtigung, als dass sich die Kunst wie an wohl keinem anderen Ort so inszenieren konnte, wie hier in der preußischen Tiefebene. Kunst muss sich darstellen, manchmal als Selbstzweck, immer als ihre grundlegende Eigenschaft. In Berlin haben sich in den letzten zwanzig Jahren kreative (noch so ein schlimmes Wort, um das man leider nicht herumkommt ab und an…) Netzwerke gebildet, in denen die Kunst eine maßgebliche Rolle spielt. Der ortsansässige Möbelproduzent und Ideendistributor Rafael Horzon hat eine Keimzelle des Kunstnetzes in seinem „Das weisse Buch“ unlängst beschrieben, obwohl er selbst alles nur kein Künstler sein will. Glücklicherweise besteht die Berliner Kunstszene inzwischen nicht mehr nur aus einigen wenigen Spinnennetzen mit den immergleichen Protagonisten, sondern diversifiziert sich. Den Überblick zu behalten, wird schwieriger.

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Eine jüngst gelaunchte Online-Plattform könnte sich zu einem Anker in Sachen kultureller Kommunikation rund um die Kunst entwickeln. Erdacht von Eva Kaczor, keine Unbekannte bei Sounds Like Me, versteht sich ArtBerlin als Kompass durch die nicht nur lokale Kunstwelt. Sie interessiert die Persönlichkeit hinter der Kunst, der Mensch im Künstler, den eloquenten Geist im Sammler, die Macherin aber auch den Scout in der Galeristin, das Soziale hinter der Kunstmesse. Zusammen mit Journalisten und Kunsthistorikern, Fotografen und Filmemachern will sie ArtBerlin zu einem vielschichtigen Portrait der Berliner Kunstszene entwickeln.

Bild 8 Darstellung in Szene – ArtBerlin

Ein solches redaktionelles, aber unabhängiges Angebot hat in Berlin bisher gefehlt! Wir wünschen ArtBerlin für 2012 ein exponentielles Wachstum der Liste von Künstlern und anderen Gesprächspartnern, die sich auch jetzt schon sehen lassen kann, und ein gutes Gespür für Meinungen, Sichtweisen, Trends und spannende Charaktere.

ArtBerlin1 Darstellung in Szene – ArtBerlin

 

Who ya gonna call? Ghostbusters – Windows Phone Hotel

Kategorie: | December 16, 2011 | von

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Nachdem im Vorfeld nur Mysteriöses und wenig Genaues über das Windows Phone 7.5 Hotel bekannt war, das gestern für nur einen Abend und eine handverlesene Zahl von geladenen “Hotelgästen” in Berlin eröffnete, ist das Geheimnis nun gelüftet. Dank des neuen Nokia Lumia, das in Zusammenarbeit mit Windows Phone entstand, verschmolz in den historischen Gemäuern der Alten Münze, reale mit digitaler Welt und Gäste, Medienvertreter und Prominente wie der ehemalige MTV-Moderator Patrice Bouédibéla wurden auf eine Reise ins Spukschloss entführt. Weiterlesen »

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