Items Of The Week – Princess

Kategorie: | November 02, 2011 | von

von Mareike Nieberding -

Die Prinzessin. Möchte man sie sein? In zu engen Kleidern, mit zu viel Staffage, nie ohne Entourage? Die Umsorgte, die Bewachte? Auf zwanzig Matratzen gebettet. Von einem ganzen Volk umgarnt. Auf dem Volksplatz geköpft. “S’ils n’ont plus de pain, qu’ils mangent de la brioche”, soll Marie Antoinette gesagt haben. In Sofia Coppolas gleichnamigem Kostümfest liegt sie dabei in der Wanne – ihre Lippen schwarz, als spräche aus ihr die Finsternis. Ob trotz oder wegen seiner Ambivalenzen – der Mythos der Prinzessin lebt – in Pink in Prinzessin Lillifee, auf Britisch in Kate Middleton, als Trash in Princess Superstar, auf dem Bildschirm von Sissi bis Gossip Girl. 

Auch Eva Ionesco sollte eine Prinzessin sein – geschaffen für den männlichen Blick, aber nicht von ihm: ihr Zuhälter war ihre eigene Mutter. In ihrem Debütfilm I’m not a fucking Princess hat Ionesco Weiterlesen »

Dem Rolli sei Dank

Kategorie: | November 01, 2011 | von

rolli Dem Rolli sei Dank

Endlich, endlich ist es so weit: Der Nerd und das Fashion-Victim vereinigen sich – im Zeichen des Must Haves der Saison, des Rollkragenpullovers. Weiterlesen »

Short Shots 2.0: Nina Pauer, Autorin + Journalistin

Kategorie: | October 31, 2011 | von

Welches Gadget ist unentbehrlich und welche Applikation hat immer eine Lösung parat? Antworten von Menschen der aktuellen Kulturlandschaft auf Fragen rund ums zeitgenössische Leben zwischen On- und Offline-Modus. Diese Woche mit: Nina Pauer

Sie hat keine Angst. Sie kann eigentlich keine Angst haben, denn immerhin hat sie gerade ein Buch veröffentlicht, indem man mitunter peinliche Details über ihre Kindheit und Jugend erfährt. Und dann setzt sich damit auch noch vor große Menschenansammlungen und liest daraus vor. Nein, Nina Pauer muss mutig sein. Die Autorin und Journalistin, die unter anderem für „Die Zeit“ schreibt, kennt sich mit dem Thema „Angst“ aber dennoch bestens aus: Es ist das Gefühl, dass sie ein Leben lang begleitet hat – oder haben sollte. Von Tschernobyl in früher Kindheit – Pauer ist Jahrgang 1982 – über BSE, Y2K, 9/11  bis zur Finanzkrise: jedem Lebensabschnitt sein Schreckensszenario. Aber sind es wirklich die großen oder auch nur vermeintlichen großen Katastrophen, die unser Leben prägen? Haben sie uns alle zu neurotischen Angsthasen gemacht, die sich ihres Lebens fürchten? Oder ist es vielleicht die Qual der Wahl, die das Aufwachsen in der westlichen Hemisphäre des 20./21. Jahrhunderts mit sich bringt, und die dazu führt, dass Menschen im Alter von 30 Rat beim Psychologen suchen, um das Problem ihrer Unfähigkeit Entscheidungen zu treffen zu eruieren, oder so nach den Auslöser der chronischen Unzufriedenheit oder gar des Burn-Outs zu suchen. Nina Pauer schreibt in ihrem Buch „Wir haben (keine) Angst – Gruppentherapie einer Generation“ (Fischer Verlag) Weiterlesen »

Ryan Schude realisiert Skurriles

Kategorie: | October 28, 2011 | von

Photorealismus has come a long way, baby – zumindest seit Walter Benjamins Aufsatz über das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Was sind für Kämpfe ausgefochten worden, um die Anerkennung der Lichtmalerei als Kunstform. Fehlende Aura, bloße Mimikry und dann kommen Leute wie Gregory Crewdson und machen wieder alles anders. Der Knipser Ryan Schude ist vom selben Schlag und alles andere als eine Schnappschüssel. Seine Bilder sind wohlkomponiert und erzählen eine bewußte Geschichte. Der Mann selbst allerdings ist nur allzu real und in diversen Netzwerken wirklich greifbar. Weiterlesen »

Nokia Local Kings – Mobileways: In den Tiefen des Web

Kategorie: | October 28, 2011 | von

Innovativ, perfektionistisch, absolut nutzerorientiert. So beschreibt Jan Ole Suhr seine 1999, hoch oben auf
einem Berg im Harz, gegründete Entwicklerfirma Mobileways.de. Wie es sich für echte Nerds gehört, entwickeln die Macher von Mobileways mit viel Liebe Apps, die nicht nur einen praktischen Nutzen haben, sondern auch Nutzer zu Begeisterungsstürmen treiben, weswegen die kleine Firma weltweit Fans hat und führend ist, wenn es um Mobile User Interface Design und User Experience geht
Die Das-Leben-besser-machen-Entwickler sind auch im Dienst von Nokia unterwegs und schätzen an deren App Store, dass er den Vorteil bietet, einfach per Telefonrechnung zu bezahlen und sie mit ihren Erfindungen User weltweit erreichen. Wir trafen Suhr am Berliner Alexanderplatz und gingen mit ihm in medias res…

Jan OleSuhr1 1024x688 Nokia Local Kings   Mobileways: In den Tiefen des WebJan Ole Suhr
JAHRGANG 1972

FIRMA
mobileways.de

SITZ DER FIRMA?
Berlin, Deutschland – oder genau dort, wo ich mich gerade befinde.

WOMIT VERDIENT IHR EUER GELD UND WO STECKT WIRKLICH HERZBLUT DRIN?
Mobileways.de erstellt seit 2002 mobile Anwendungen nach eigenen Vorstellungen und vertreibt sie über App Stores an Endnutzer. Die Anwendungen sollen aus Nutzern Fans machen, das ist das wichtigste. Aber leider kann man das nicht planen. Deshalb entwickeln wie Apps, die man selbst haben möchte. Denn wenn man die nicht selbst konstant nutzt, können sie kaum zu etwas besonderem werden.

WELCHES GADGET IST UNENTBEHRLICH UND WELCHE APP HAT IMMER EINE LÖSUNG
PARAT?
Ohne Smartphone mit guter Kamera (und vorzugsweise Symbian Betriebssystem) gehe ich nicht aus dem Haus. Die wichtigste App ist Gravity, denn Gravity kann (fast) alles, funktioniert immer und macht einfach Spass. Gravity ist wie ein guter Freund!

WELCHE MOBILEN TRENDS BESCHÄFTIGEN DICH GERADE?
Gamification, also Spielelemente in normalen Anwendungen, um Nutzer (oder mich selbst) enger an einen Service oder eine App zu binden. Dadurch wird eine App nicht so schnell langweilig. Alle Aspekte des User Interface Designs – wie erstelle ich eine komplexe Anwendung für die man keine Bedienungsanleitung braucht.

“Immersiveness”, “Immersion”: wie binde ich einen Nutzer an meine App. Wie bringe ich ihn dazu, die App immer und immer wieder zu benutzen und sich dem nicht entziehen zu können. Alles zum Thema Social Networking und wie man die einzelnen getrennten Dienste wie Twitter, Facebook, Foursquare, Flickr verbinden kann und das alles auf einem Smartphone.

WELCHER DOMAIN STATTEST DU GERNE EINEN BESUCH AB ?
AllAboutSymbian.com, Twitter.com, Luminous-Landscape.com

HOT SPOT / SO NOT:
WO IST AKTUELL DEIN ZWEITES WOHNZIMMER UND WELCHER
ORT GEHT GAR NICHT (MEHR)?
Ich mag alle Plätze wo ich mein Notebook aufbauen kann und ein wenig Ruhe habe. Funklöcher mag ich hingegen gar nicht. (Die sollten verboten werden.)

FREUND / FEIND:
WER BEREICHERT DEINE WELT UND WER SORGT FÜRS GEGENTEIL?

Alle Fans von Gravity, die mir berichten, was sie so täglich erleben – zum Beispiel das die Suppe die ich gerade esse, aussieht wie ‘Nehari’, ein Gericht aus Bangladesh. Da ich auch selbst Kundensupport mache, gibt es für mich keine Feinde – ich mag jeden.

GOOD / EVIL:
WAS TUST DU DAFÜR DIE WELT ZU VERBESSERN UND WAS WAR DEINE
LETZTE SÜNDE?
Ich hoffe, dass meine Apps den Nutzern Spass machen und dass ich ein bisschen helfen kann, wenn Nutzer von manchen Diensten ausgeschlossen sind, weil diese in ihrem Land blockiert werden. Sünden gibt es so viele, da weiss ich gar nicht mehr welche meine letzte war.

Danilo Dueñas – Kunst ist alles andere als Schrott

Kategorie: | October 26, 2011 | von

Schrott scheint die Künstler wieder anzuziehen. Vielleicht als eine neue Renaissance der Arte Povera im Zeitalter eines sich selbst zu Schrott verarbeiten wollenden Spätkapitalismus? John Chamberlain bleibt sich seit Jahrzehnten treu im künstlerisch behandelten Blech, David Buckingham münzt das Altmaterial in Neues um – beide im Sinne einer zeitgenössischen Interpretation der Pop Art. Sounds Like Me berichtete… Jetzt tritt in Berlin auch der kolumbianische Künstler Danilo Dueñas mit Gebrauchtmetall auf den Plan und würde im Direktvergleich den beiden Kollegen die Schau stehlen.

221020111525 Danilo Dueñas – Kunst ist alles andere als Schrott2210201115131 Danilo Dueñas – Kunst ist alles andere als Schrott221020111529 Danilo Dueñas – Kunst ist alles andere als Schrott

Dueñas ist zurzeit Stipendiat und damit Gast des Berliner Künstlerprogramms des Deutschen Diplomatischen Austauschdiensts (DAAD). In die Schauräume an der mittlerweile von Nachbargalerien fast verlassenen Zimmerstraße in Berlin hat er eine Charge Aluminiumschrott der TSR Recycling GmbH am Westhafen ausgeliehen. Deren Profitmaxime „Schrott ist alles andere als Abfall“ erfährt durch Dueñas eine künstlerische Aufwertung, die zunächst in der Überzeugungsarbeit lag, die verbeulten Lochbleche und Werkplatten überhaupt zu bergen, zu borgen und in den Galerieräumen aufzuschichten.

221020111514 Danilo Dueñas – Kunst ist alles andere als Schrott221020111516 Danilo Dueñas – Kunst ist alles andere als Schrott221020111517 Danilo Dueñas – Kunst ist alles andere als Schrott

Dem Zufall hat Dueñas sozusagen die Hoheit über Farbe, Form und Materialität gelassen, ihm spielte in die Hände, dass diese mittelbare Präselektion schon eine ästhetische Qualität hatte. Weißlackiert und weißmetallisch-glänzend liegen der Schrott nun übereinander, mutet eher filigran als gravitätisch an. Einzelne Stücke hat Dueñas hervorgehoben, ironisch aufs Podest gehievt und mit der Warnung „Achtung fragil“ versehen, andere kaum zufällig zu nennende Fundstücke tauchen aber wie zufällig auf. Becher aus dem Jubeljahr der 750-Jahr-Feier Berlins kurz vor dem Mauerfall, erst in ihrer Abnutzung als Designklassiker erkennbare Billigleuchten, lokal-typische Straßenschilder etc.

221020111515 Danilo Dueñas – Kunst ist alles andere als Schrott221020111522 Danilo Dueñas – Kunst ist alles andere als Schrott221020111532 Danilo Dueñas – Kunst ist alles andere als Schrott

In den weißen Glanz des Materialniedergangs flicht Dueñas ganz sporadisch, aber umso deutlicher Spuren der Farbe. Mit den aus der Form geratenen Funktionsteilen arbeitet er sich in eine Ästhetik der Abstraktion hinein und verwirrt mit falschen Fährten: Textauszügen von Harold Pinter und Samuel Beckett; einer skulpturalen Barriere alias Hommage an den gleichfalls abstrakt arbeitenden, aber in Glätte, exakter Farbe und Form schwelgenden Minimalisten John McCracken, der vor kurzem verstorben ist; indirekten Shakespeare-Zitaten; Absperrbändern und Warnhinweisen, als Erinnerung, dass wir uns ja eigentlich auf dem Schrottplatz befinden – Dueñas’ Installationen wecken vielerlei Assoziationen, die sich aber in keinster Weise erfüllen. Das macht Abstraktion wieder so spannend.

Danilo Dueñas, „At Actium and a Tribute to John McCracken“, daadgalerie, Zimmerstraße 90/91, Berlin-Mitte, noch bis zum 26. November 2011

221020111519 Danilo Dueñas – Kunst ist alles andere als Schrott

Danilo Dueñas und alles andere als Abfall

(all images shot with Nokia)

 

Schön, neu und zukunftstauglich: Das Nokia Lumia 800

Kategorie: | October 26, 2011 | von

Nokia 800feature41 Schön, neu und zukunftstauglich: Das Nokia Lumia 800
Was 1996 als sogenannte “Nokia Wireless Data Conference” in Frankfurt begann, ist heute Nokia World im ExCel Centre in London. Ein 2-tägiges Event mit über 3000 Pressevertretern, Entwicklern, Industriepartnern, auf der die Zukunft der Kommunikation verhandelt wird. Wie, mit wem, auf welchem Weg und mit welchem Device treten wir zukünftig miteinander in Kontakt? Wie lange wird es dauern, bis Smartphones Arbeiten für uns erledigen und tatsächlich unfehlbarer sein werden als wir selbst? Und natürlich: wie sehen sie aus, die Nokiageräte der Zukunft?

Eins dieser technischen Flagschiffe für morgen hat Nokia gestern präsentiert: Das Nokia Lumia 800, das erste Smartphone, das mit Windows Phone 7 läuft. Weiterlesen »

Aldi + Lidl

Kategorie: | October 25, 2011 | von

aldi lidl Aldi + Lidl

Sie machen’s wie Google – nur lange vor Google. Peanuts summieren sich zu sagenhaften Reichtümern. Was den vielen ihr Groschen ist, schwillt in den Händen der wenigen zum Goldschatz. Weiterlesen »

Items Of The Week – Haeuten

Kategorie: | October 23, 2011 | von

“Mein Körper ist eine gnadenlose Topie. Und wenn ich nun das Glück hätte, mit ihm wie mit einem Schatten zu leben? Wie mit alltäglichen Dingen, die ich gar nicht mehr wahrnehme, weil das Leben sie hat eintönig werden lassen? Wie mit den Schornsteinen und Dächern, die sich abends vor meinem Fenster aneinander reihen? Aber jeden Morgen dieselbe Erscheinung, dieselbe Verletzung. […] In dieser Haut muss ich dahinvegetieren. Mein Körper ist der Ort, von dem es kein Entrinnen gibt, an den ich verdammt bin.” (Michel Foucault, Der utopische Körper)

Auch wenn die Postmodernisten wie Foucault, Derrida oder Baudrillard das Ich als ein heterogenes Konstrukt von Zitaten beschrieben, entkamen sie doch nicht dem Körper, der Haut, in der sie wohnten. Im gleichnamigen Film vom spanischen Regisseur Pedro Almodóvar will der Schönheitschirurg Robert Ledgard eine künstliche Haut schaffen, die den Menschen vor allen Einflüssen schützt. Gespielt von Antonio Banderas verkörpert Ledgard den Wahnsinn des modernen Schönheitskults. Der große Melodramatiker Almodóvar legt mit Die Haut, in der ich wohne einen Thriller vor, der versucht die Demarkationslinie zwischen Innen und Außen neu zu definieren und zeigt dabei den Menschen in seiner schönen Schaurigkeit, dem Bösen. (02)

Ein weiterer Befund des Postmodernismus war, dass sich Gesellschaften nicht mehr politisch steuern, sondern nur noch ästhetisch ertragen ließen. Das Victoria & Albert Museum in London widmet diesem Ansatz der totalen Distanz zum Gelebten nun die Ausstellung Postmodernism – Style and Subversion 1970-1990. Gezeigt werden das maternity dress für Grace Jones, die Möbelstücke von Ettore Sottsass oder Zeichnungen und Baupläne postmoderner Architektur wie dem AT&T-Gebäude von Philip Johnson. (06)

Im Gegensatz zur Londoner Schau zeigt das Berliner Bode Museum in der Ausstellung Gesichter der Renaissance eine Epoche, in der sich das Ich vom gleichmachenden Ästhetizismus der höfischen Malerei erfolgreich emanzipiert hatte und die Distanz zum Dargestellten eindrucksvoll aufgegeben wurde. Schlängeln sich auch draußen die Menschenmassen, der Eintritt in die geschwärzten Räumlichkeiten lohnt sich, die Gemälde Botticellis, Da Vincis Dame mit Hermelin und beeindruckende Skulpturen lassen alle Stehstunden zwischen kulturmasochistischen Rentnern vergessen. (07) 

haeuten1 Items Of The Week   Haeuten

Die Hauptfigur in Judith Schalanskys Bildungsroman Der Hals der Giraffe wäre dem Rentenalter am liebsten schon näher und ist getrieben von Verbissenheit. Die Biologie-Lehrerin Inge Lohmark unterrichtet am Charles-Darwin-Gymnasium in der Nähe Greifswalds und den ganzen Roman über folgt der Leser ihren ewigen Hasstiraden im Inneren Monolog. Nach Lohmark hat im Überlebenskampf nur der eine Chance, der sich den Verhältnissen anpasst, wie auch sie es getan hat, in der DDR und in der Zeit danach. Und so schreibt Schalansky im Biologie-Jargon einen spröden Roman über die drängende Frage nach der Verantwortung des Einzelnen. (05)

Husk hat nichts zu verlieren. Vinzenz Hölzl und Trey Taylor wollen mit dem Modemagazin neue Kontexte schaffen. Ihre Arbeit beschreiben sie als Neuordnung gelernter Verhaltensweisen und tradierter Geschmäcker. In der zweiten Ausgabe fordern sie mit Editorials von Jonas Lindström, Hanna Putz, Willem Jaspert oder Rosa Rendl zu einem Neusehen zeitgenössischer Modefotografie, analysieren mit Experten wie UDK-Modeprofessor Stephan Schneider oder Xerxes Cook vom I-Pad-Magazin Post die Zukunft der Mode und zollen Raf Simons Tribut in sieben Kapiteln. (08)

Für die Isländerin Sóley Stefánsdóttir scheint der Mensch nur eine weiteres Geschöpf im Kreis der Tiere und Fabelwesen. “And then I took all your birds/ And I ate them by the fire/ And then me and your smashed birds we danced all night/ And in the morning I climbed your tree and flew away.” Ihre Musik streift vorsichtig die Haut, flieht geheimnisvoll ins Nichts. (03)

Mit den neuen Schnürstiefeln von Missoni kann man die Verfolgung aufnehmen (01) und unter der wetterfesten Montur schmiegt sich das Unterkleid von Carine Gilson wie eine zweite Haut (04).

Fabian Ciraolo deutet um

Kategorie: | October 21, 2011 | von

Den jungen, chilenischen Illustrator Fabian Ciraolo umtriebig zu nennen, wäre glattweg untertrieben. Der Mann bebildert von Magazin- bis Plattencover einfach alles, was eine Oberfläche hat. Dabei bleibt er trotz einer ungeheuerlichen Vielfältigkeit stets seinem ganz eigenen Stil bewunderswert treu. Auf seinem Blog veröffentlicht er in regelmäßigen Abständen Proben seiner verschiedensten Arbeiten. Zu finden auch auf Facebook und Twitter. Weiterlesen »