Author profile: Eva Kaczor

Eva Kaczor

ist Diplom-Psychologin, Markenstrategin und Bloggerin. Wer ihren Blog www.privatecurators.com liest, besucht Kunstsammler dort, wo sie mit ihrer Kunst leben, erfährt jede Woche, was die “Must See” Ausstellungen in Berlin sind und schaut in Berliner Ateliers und bei den wichtigsten Vernissagen vorbei. Ab und zu wirft Eva auch wilde Blicke in die globale Kunstszene. Auf Sounds-Like-Me schreibt sie über ihre Erlebnisse in der Berliner Kunstwelt.


Einträge von Eva Kaczor:

Vormittag zwischen Trance und Kunst. Galerie Thomas Fischer.

September 14, 2011 |

Galerie Potsdamer Strasse Tagesspiegel 1024x764 Vormittag zwischen Trance und Kunst. Galerie Thomas Fischer.Galerist Thomas Fischer neu 1024x764 Vormittag zwischen Trance und Kunst. Galerie Thomas Fischer.

Thomas Fischer ist auf eine stille Art präsent. Fast schüchtern wirkt der Galerist auf mich als wir uns zum ersten Mal begegnen. Es ist Berlin Fashion Week und wir werden einander im Hof des ehemaligen Tagesspiegel Areals in der Potsdamer Strasse vorgestellt. Andreas Murkudis hat so eben seinen neuen Concept Store eröffnet und ich bin noch geblendet vom weißen kathedralhaften Inneren.

Ich knabbere am Bircher Müsli und betrachte den kleinen ockerfarbene Balkon im Gebäude gegenüber. Vor ein paar Wochen zum Gallery Weekend Berlin hat er sich vor lauter Menschen fast durchgebogen. Weiterlesen »

Tanja Wagner über junge Kunstsammler in Berlin

June 27, 2011 |

.IMG 2173 610x816 Tanja Wagner über junge Kunstsammler in Berlin

Das war die Frage, die Tanja Wagner nicht los gelassen haben, als sie noch für die Galerie Max Hetzler arbeitete. Die Arbeit mit etablierten Künstlern wie Albert Oehlen und Jeff Koons war eine gute Zeit, eine lehrreiche und eine perfekte Startrampe, um für die neue Generation Künstler einen eigenen Ort zu schaffen.

Eine Generation von jungen Künstlern, denen das inhaltliche Arbeiten genauso wichtig ist wie das Material mit dem sie arbeiten. Die sich von kalten, aseptischen Arbeitsweisen entfernen und mit ihrem Werk berühren wollen. Mehr noch, den Betrachter in einen Dialog verwickeln möchten. Und der ersten Schritt dazu, der geht immer vom Kunstwerk selbst aus. Genau diese Richtung möchte ich mit meiner Galerie aufzeigen und diskutieren.

IMG 2170 610x455 Tanja Wagner über junge Kunstsammler in Berlin

IMG 2168 610x455 Tanja Wagner über junge Kunstsammler in Berlin

Tanja Wagner hat, wie Euch wir bereits erzählten, ihre Galerieräume in der Schöneberger Pohlstrasse letztes Jahr im September bezogen. Sehr erfolgreich ist sie seitdem gewesen und heute Morgen hat sie Weiterlesen »

54. Biennale – Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik Møller

June 11, 2011 |

IMG 0186 1024x764 54. Biennale   Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik Møller

Wir haben die beiden Berliner Künstler Jorinde Voigt und Ulrik Møller gebeten, uns ihre Eindrücke von der 54. Venedig Biennale mit nach Berlin zu bringen. Sowohl Jorinde Voigt als auch Ulrik Møller kennen wir von unseren Atelierbesuchen und sind große Fans ihrer Arbeiten und Persönlichkeit.

Auf der 54. Biennale in Venedig waren sie beide. Jorinde Voigt hat uns ihr Gefühl und Verständnis für die Biennale in Worte gefasst, Ulrik Møller war für privatecurators mit seiner Kamera und seinem Freund, dem Künstler Tim Eitel, unterwegs.

JORINDE VOIGT AUF DER 54. VENEDIG BIENNALE
Jorinde Voigt war nicht einfach nur so zur Venedig Biennale gefahren. Als einer der Nominierten für den Future Generation Art Prize hat sie Venedig und damit der gesamten internationalen Kunst-High Society sieben Zeichnungen aus ihrem aktuellen Werk gezeigt. Aufregend und glamourös ist ihre Zeit dort sicherlich gewesen. Kritisch hingegen hat sie das wahrgenommen, was sie an Kunst in den Palästen und Gärten von Venedig gesehen hat. Hier ist, was sie Euch mitgebracht haben.

Jorinde Voigt Atelier 54. Biennale   Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik Møller

Liebe privatecurators,

ich muss sagen, ich habe dieses Jahr nicht alles sehen können, da ich wegen meiner eigenen Beteiligung für den FUTURE GENERATION ART PRIZE meistens im Palazzo Papadopoli vorort sein musste.

Das, was ich ausserhalb dessen, z.B. im Arsenale gesehen habe ist mir allerdings eher fremd geblieben. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass sich kaum ein Künstler wirklich Zeit nimmt für seine Arbeit, das Meiste scheint flüchtig zu sein. Irgendetwas scheint alle abzulenken.

Mein zweiter Eindruck war, dass die Kunst zum Alibi für möglichst extreme Dekadenz geworden ist. Die eigentlichen Protagonisten sind definitiv die Sammler und Veranstalter. Die Künstler verlagert man lieber nach Mestre.

Aber die Parties waren echt gut.

Ansonsten, ich finde es am besten in Venedig einfach 2 Tage lang verloren zu gehen und alle zufällig auf der Strasse zu treffen. Kulisse, Essen und Jahreszeit sind super.

Herzliche Grüsse

J

ULRIK MøLLERS PERSPEKTIVE AUF DIE 54. VENEDIG BIENNALE IN BILDERN

Ulrik Moller 1 54. Biennale   Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik Møller

Amerikanischer Beitrag des kubanisch-amerikanischen Künstlerduo Jennifer Allora & Guillermo Calzadilla. Ulrik fand es einfach zu eindeutig und politisch korrekt.

Ulrik Moller 2 54. Biennale   Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik Møller

Eröffnung des deutschen Pavillons. Crowdauflauf und viele bekannte Berliner Gesichter.

Ulrik Moller  3 54. Biennale   Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik Møller

Den Englischen Pavillon erkennt Ihr ganz weit hinten im Bild, bis zum Eingang hin  hatte sich die, bereits bis nach Berlin herum gesprochene, Wahnsinnsschlange gebildet.

Ulrik Moller 4 54. Biennale   Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik Møller

Englischer Pavillon auf der Venedig Biennale von Mike Nelson. Nelson hat ein ganzes türkisches Haus aus Istanbul aufgebaut. Hier seht Ihr davon den Innenhof seiner Raumintervention

Ulrik Moller 5 54. Biennale   Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik Møller

Toilette des türkischen Hauses. Kein weiterer Kommentar.

Ulrik Moller 7 54. Biennale   Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik Møller

Die Arbeit ist nicht super originell, aber sie hat eine gewisse Poesie, was an der minimalen Erscheinung ihrer Elemente liegen mag. Griechischer Pavillon, Diohandi

Ulrik Mpller 8 54. Biennale   Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik Møller

Griechischer Pavillon, Diohandi. Eine visuelle Pause von dem Chaos der restlichen Pavillons

Ulrik Moller 9 54. Biennale   Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik Møller

Schweizer Pavillon, Thomas Hirschhorn – eine großartige Totalinstallation.

Ulrik Moller 10 54. Biennale   Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik MøllerUlrik mitten Møller in der abgefahrenen Installation.

Ulrik Moller  11 54. Biennale   Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik Møller

Ayse Erkman in der Ausstellung “ILLUMInazioni-ILUMInations” im Arsenale.

Ulrik Moller 12 54. Biennale   Bestandsaufnahme von Jorinde Voigt + Ulrik Møller

Ok, das hier ist nicht der Nachbau des Formel 1 Rennens. Ulrik ist aber ein großer Rennsportfan und allein schon deshalb war er am Wochenende vor der Biennale natürlich in Monaco auf dem Formel 1 Grand Prix.


In der privaten Kunstsammlung der Kohorsts

January 04, 2011 |

IMG 17401 1024x764 In der privaten Kunstsammlung der Kohorsts

Als das art forum berlin letztes Jahr bei Christian und Christina Kohorst anrief und fragte, ob denn die “Sammlung Kohorst” Teil des VIP Programm sein dürfte, da haben die Beiden kurz gezögert. Was sie störte, war weniger die Vorstellung, dass jede Menge fremde Kunstbeflissene durch ihre Altbauwohnung wandern würden. Was ihnen Kopfschmerzen bereitete, war vielmehr das Wort “Sammlung”. “Wir sind kein Christian Boros und wir können auch keinen Ausstellungtitel liefern”, erzählt Christian Kohorst, als wir an einem kalten Winterabend in seinem Wohnzimmer stehen und unsere Augen sich an den ca. 30 Kunstwerken in ihrer Wohnung festsaugen. Darunter Werke von Olafur Eliasson, Wolfgang Tillmans und dem jungen israelischen Künstler Ariel Reichman, der an diesem Abend neben mir steht und leicht verlegen seine Augen über den Dielenboden wandern lässt.

IMG 1788 1024x764 In der privaten Kunstsammlung der Kohorsts

“Aber dann haben wir uns erinnert wie gern wir immer durch private Kunstsammlungen in NYC oder Paris gelaufen sind. Voller Neugier, wer dort an den Wänden hängen würde und wie sich die Werke zusammenfügen würden.” Um es kurz zu machen, die Kohorsts haben ihre Wohnung dem art forum berlin geöffnet und Spass dabei gehabt.

Das Ehepaar Kohorst ist ein wohl bekannter Teil der Berliner Kunstwelt. Beide sind sie begeisterte Kunstsammler, Teil des art forum berlin Gastgeber-Komittees und damit oft und gern gesehene Gäste bei Openings, Kunstpreisverleihungen und Kunstmessen. Ich hatte das Vergnügen sie dieses Jahr auf der Frieze ein Stück weit zu begleiten und von ihrem beeindruckenden Kunstwissen zu lernen. Für Christian Kohorst ist das Kunstsammeln rein private Leidenschaft, für Christina Kohorst ist die Kunst auch Beruf. Sie hat bis vor Kurzem die Berliner Dependance der Andersen’s Contemporary in der Halle am Wasser hinter dem Hamburger Bahnhof geleitet. Seitdem die Galerie den Berliner Ableger geschlossen hat, agiert sie erfolgreich als selbstständige Künstleragentin.

An diesem Abend lässt sich Christina entschuldigen und so mimt Christian den Art Guide und führt uns in sein Arbeitszimmer, wo fast unscheinbar eine Arbeit des dänischen Künstlers Henrik Olesen hängt. “Wir haben mit diesem Werk gleich die ganze Ausstellung gekauft. Was wir sehen ist eine Art Blick hinter die Kulissen einer seiner Ausstellungen, von der ersten Ausstellungsskizze bis zur letzten”, erklärt Christian Kohorst.

Jan Christensen und Henrik Olesen 1024x764 In der privaten Kunstsammlung der Kohorsts

Jan Christensen (rechts) und Henrik Olesen (hinten links)

Wir wandern weiter. In der Küche hängt ein Ariel Reichman, eine Arbeit, die der Künstler aber selbst nicht erklären mag. “Das kannst Du viel besser als ich”, sagt er in Richtung Christian und verlässt eilig den schmalen Raum. Später wird er aus einem der hinteren Zimmer uns zurufen, dass es ihm ein Vergnügen sei, mit den Kohorsts zusammen zu arbeiten. Er schätze es sehr, wie diese sich mit der Kunst auseinandersetzten. Ich fange an ihn zu mögen.

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Ariel Reichman

Auf dem Weg über den knarzenden Boden von Zimmer zu Zimmer wird mir klar, was Christian Kohorst gemeint hat, als er sagte, es gäbe hier keine Sammlung im streng definierten Ausstellungssinn. Kein übergreifendes Thema ist zu erkennen, keine allzu sichtbare Konzentration auf einige wenige Künstler zu sehen. Auch die großen Namen treten fast nebenbei auf.

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Später auf dem Nachhauseweg erscheint sie mir dann doch vor Augen, die übergreifende Klammer. Sie hat zwei Ankerpunkte. Zum einen ist es die Berührung der Seele, die ein Kunstwerk in den beiden Sammlern auslösen muss, bevor es Einlass in ihr Zuhause findet. Christian und Christina suchen ihre Werke immer zu zweit aus. In beiden Herzen muss es also hörbar Klick machen. Und auch der Verstand will überzeugt sein. “Wir kaufen immer erst beim zweiten Mal”, sagt mir Christian Kohorst bei japanischen Erdnüssen und Champagner am Ende unserer Tour. “Und stets nur, wenn das Werk uns beide gleichermaßen berührt. Der Marktwert interessiert uns dabei nicht sonderlich, denn wir verkaufen unsere Arbeiten nicht.” Wirklich nicht? “Vielleicht würden wir uns von dem ein oder anderen älteren Werk trennen, das in einem Container in Berlin ruht, aber für die meisten dort gibt es im Moment keinen Markt.”

Das ist der Teil mit der Berührung zum Werk. Der andere ist die Beziehung zum Künstler. Die Künstler, die hier vertreten sind, sind alle mit Christina und Christian bekannt. Im Fall von Olafur Eliasson oder Henrik Olesen mag sich dies durch das Wirken von Christina bei Andersen’s Contemporary ergeben haben, mit den anderen Künstlern verbindet die Beiden teilweise langjährige Freundschaften.

So auch mit dem norwegischen Kunsttalent Jan Christensen, einer der aktivsten Künstler, die ich kenne. Jan ist in Oslo geboren und scheint nie still zu stehen. Er produziert Kunst wie andere Lebensmittel shoppen und zeigt diese auf Ausstellungen auf der ganzen Welt in einer Geschwindigkeit als gäbe es kein Morgen. Für das Zuhause der Kohorsts hat Jan eine Auftragsarbeit gefertigt, die eigentlich direkt auf die Wand aufgetragen werden sollte. Die Raufasertapete hat ihm dann aber einen Strich durch die Rechnung gemacht und so ist das Werk nun auf Leinwand zu bewundern.

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Jan Christensen

Jan Christensen Auswahl seiner Arbeiten 1024x622 In der privaten Kunstsammlung der Kohorsts

Auszug aus dem Werk von Jan Christensen

Als ich wieder auf der schneeverwehten Strasse stehe, glüht sie noch eine Weile nach, die Liebe dieser beiden Sammler zur Kunst und dem Leben mit ihr. Ich beschließe, dass Christian Boros hier erst einmal rankommen muss.

Die Kunstsammlung im Grand Hyatt

December 23, 2010 |

IMG 1876 550 Die Kunstsammlung im Grand Hyatt
Sylvie Fleury

Ein dreiteiliges Gemälde von Gerold Miller in rot auf hellbraunem Holz. Ein knallblauer überdimensional großer Bilderrahmen, eine Auftragsarbeit des Schweizer Konzeptkünstlers John Armleder, um den sich ein deckenhoher roter baumförmiger Weihnachtsstern rankt. Ein grünlich schiefergrauer Steinboden auf dem unsere Winterstiefel kleine Pfützen hinterlassen. Es ist Montagabend und wir stehen in der Empfangshalle des Grand Hyatt am Potsdamer Platz und ich frage mich, wer hier für die allzu knallige Farbkombination verantwortlich ist. Weiterlesen »

Inspiration has an annoying tendency

October 15, 2009 |

Star architect Jordan Mozer @ Catch the inspiration

If you are a regular reader of my „Catch the Inspiration“ column“, you will know it: I have a passion for creative minds. But of what you maybe were not aware yet: I love hotels. Especially the ones that are done by creative minds. That‘s why I started a cooperation with Berlin based Design Hotels who would hook me up with their coolest hoteliers and designers.

me design Inspiration has an annoying tendency

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Digital Natives im Reagenzglas

October 12, 2009 |

Palomar5 Innovation Camp

Ich balanciere auf einem wackeligen Strandstühlchen in einem Büro-Loft in Kreuzberg und schräg vor mir kippelt Dr. Sven Hischke, der „Vice President of Innovation Management“ Deutsche Telekom, auf seinem.

stühlchen Digital Natives im Reagenzglas

Vor uns sitzen, leicht erhöht, Palomar5. Das sind sechs waschechte Digital Natives, die am Freitag die Türen der Berliner Malzfabrik für 30 weltweit sorgfältig ausgewählte Vertreter der Generation Internet geöffnet haben. Auf den 3000 qm der alten Fabrik wird hier, unterstützt von der Deutschen Telekom, sechs Wochen lang ein Innovation Camp toben, das die Arbeitswelt von morgen gestalten will. Die Non-Profit Initiative Palomar5, die von der Deutschen Telekom liebevoll als „globales energiegeladenes Cluster von jungen Menschen“ bezeichnet wird, hat es ins Leben gerufen. Weiterlesen »

Freiräume für Ideen: Josetti Höfe

September 30, 2009 |

josetti klein 31 Freiräume für Ideen: Josetti Höfe

Co-Working Spaces wie das Betahaus und Bürogemeinschaften von Kreativen sind nicht unbedingt der allerheißeste Scheiß. Aber als Carmen Lucia Reiz vor fünf Jahren die Tür zu den 13.000 qm in den Josetti Höfen aufschloss, saß die „Kreativwirtschaft“ noch gut versteckt im heimatlichen Arbeitszimmer. Weiterlesen »

Im Bureau Mario Lombardo

September 25, 2009 |

Catch the inspiration

Am Ende lebt meine Visualität immer von der Authentizität.

Mario Garten Im Bureau Mario Lombardo

Die Designszene verehrt Mario Lombardo als einen der besten zeitgenössischen Editorial und Grafik Designer. Interdisziplinär sind sein Stil und auch die Inhalte die das Bureau Mario Lombardo gestaltet: Musik, Mode, Fotografie, Design, Architektur, zeitgenössische Kunst und TV-Design sind seine Domänen. Weiterlesen »

Das Internet-Manifest der Alpha-Blogger

September 15, 2009 |

Bild 7 Das Internet Manifest der Alpha Blogger

Letzte Woche gab es eine Revolution im Internet. 15 Online-Journalisten, darunter Sascha Lobo, Stefan Niggemeier und Mercedes Bunz, haben ein Manifest gegen das von Hubert Burda und seinen Verlegerkollegen ausgerufene Leistungsschutzrecht im Internet entworfen. Kurz gesagt plädiert das Leistungsschutzrecht für Paid Content. Sämtliche redaktionellen Online-Inhalte einschließlich der Überschriften sollen in Zukunft Geld kosten. Wer Qualität lesen will, muss zahlen. Wer hierauf verlinkt, muss zahlen. Wer sie zitiert, muss zahlen. Und das gilt auch für Google.

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