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	<title>SOUNDS LIKE ME // News &#187; Hendrik Spree</title>
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	<description>Dreams are crafted, never consumed.</description>
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		<title>Bewegungsauslöser</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 07:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Spree</dc:creator>
				<category><![CDATA[Art & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Ana Kras]]></category>
		<category><![CDATA[Luigi Ghirri]]></category>
		<category><![CDATA[Lukasz Wierzbowski]]></category>
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		<category><![CDATA[Scott Sothern]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ein kleines Photoalbum. Knipser, die mir so in den letzten Tagen im Netz über den Weg gelaufen sind. Also ich bin ihnen über den Weg gelaufen. Eigentlich weiß ich noch nicht einmal, ob sie sich überhaupt auf einem Weg befinden. Es ist ja auch gar nicht so leicht festzustellen, ob einer stillsteht, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ein kleines Photoalbum. Knipser, die mir so in den letzten Tagen im Netz über den Weg gelaufen sind. Also ich bin ihnen über den Weg gelaufen. Eigentlich weiß ich noch nicht einmal, ob sie sich überhaupt auf einem Weg befinden. Es ist ja auch gar nicht so leicht festzustellen, ob einer stillsteht, wenn man selbst in Bewegung ist. In mir haben diese Bilder jedenfalls etwas bewegt. Und nun Schluß mit wortwörtlichen Spitzfindigkeiten.<span id="more-15944"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-15945" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/08/luke1-1024x685.jpg" alt="luke1 1024x685 Bewegungsauslöser" width="700" height="468" title="Bewegungsauslöser" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-15946" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/08/luke2-1024x684.jpg" alt="luke2 1024x684 Bewegungsauslöser" width="700" height="467" title="Bewegungsauslöser" /></p>
<p>Bildsprache, Bilder sprechen lassen. Was soll ich sonst tun, trifft sich gut. Über den Photographen der beiden obigen Bilder weiß ich nicht viel. <strong>Lukasz Wierzbowski</strong> ist noch im April 27 Jahre alt gewesen und lebt und arbeitet in Polen. Zu finden als <a href="http://sequin-covered-swans.tumblr.com/" target="_blank">tumblr</a> sowie auf <a href="http://www.flickr.com/photos/neon_tambourine/" target="_blank">flickr</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-15951" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/08/4_j-rame.jpg" alt="4 j rame Bewegungsauslöser" width="700" height="512" title="Bewegungsauslöser" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-15952" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/08/4_noge-1024x682.jpg" alt="4 noge 1024x682 Bewegungsauslöser" width="700" height="466" title="Bewegungsauslöser" /></p>
<p>Die <a href="http://www.ikebana-albums.com/" target="_blank">Ikebana Albums</a> sind das Photo-Portfolio von <strong>Ana Kras</strong>. Die 1984 in Belgrad geborene Künstlerin ist auf <a href="http://www.anakras.com/index.php" target="_blank">vielen Feldern</a> aktiv. Ihr Name macht schon was her.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-15955" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/08/019F24A.jpg" alt="019F24A Bewegungsauslöser" width="700" height="466" title="Bewegungsauslöser" /></p>
<p>Die Geschichte von <strong>Scott Sothern</strong> könnt Ihr Euch prima selbst durchlesen. Wofür gibt es <a href="http://www.scotsothern.com/" target="_blank">Links</a>.</p>
<p><a href="http://www.scotsothern.com/">Auslauf</a>.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.sounds-like-me.com%2Fnews%2Fbewegungsausloser%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><img src="http://www.sounds-like-me.com/news/?ak_action=api_record_view&id=15944&type=feed" alt=" Bewegungsauslöser"  title="Bewegungsauslöser" />]]></content:encoded>
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		<title>Horacio Salinas &#8211; Bildideenreichtum</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 07:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Spree</dc:creator>
				<category><![CDATA[Art & Design]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Horacio Salinas]]></category>
		<category><![CDATA[Stills]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aus Argentinien stammende Künstler Horacio Salinas ist viel mehr als ein Photograph. Die eigentliche Arbeit macht sich der Mann, bevor er auch nur  ein einziges Mal auf den Auslöser seiner Kamera gedrückt hat. Inspiration findet er dabei oft in den alltäglichsten Gegenständen, die er auf ungesehene Weise neu arrangiert oder zweckentfremdet. Doch zeichnet ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aus Argentinien stammende Künstler <strong>Horacio Salinas</strong> ist viel mehr als ein Photograph. Die eigentliche Arbeit macht sich der Mann, bevor er auch nur  ein einziges Mal auf den Auslöser seiner Kamera gedrückt hat. Inspiration findet er dabei oft in den alltäglichsten Gegenständen, die er auf ungesehene Weise neu arrangiert oder zweckentfremdet. Doch zeichnet ihn nicht nur sein Ideenreichtum aus, seine Bilder sind auch immer von bestechender Qualität.<span id="more-15859"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-15864" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/08/horacio_031.jpg" alt="horacio 031 Horacio Salinas   Bildideenreichtum" width="520" height="661" title="Horacio Salinas   Bildideenreichtum" /></p>
<p>So können sich seine Werke nicht zwischen Konzeptkunst und fotographischem Stillleben entscheiden. Und wenn sie so unterhaltsam anzuschauen sind und dennoch zum Nachdenken anregen, dann müssen sie es zum Glück auch nicht. Das sehen auch andere so, weshalb Salinas mit seinen Kunstwerken bereits in der Vogue, The New York Times und GQ vertreten gewesen ist. Mehr von seinen Arbeiten findet sich natürlich auf der <a href="http://horaciosalinas.net/" target="_blank">Website</a> des Künstlers.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-15863" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/08/horacio_05.jpg" alt="horacio 05 Horacio Salinas   Bildideenreichtum" width="520" height="664" title="Horacio Salinas   Bildideenreichtum" /></p>
<p><strong>Horacio Salinas</strong> lebt und arbeitet in New York und scheint mir weder verwandt noch verschwägert mit dem chilenischen <a href="http://www.worldlingo.com/ma/enwiki/de/Horacio_Salinas" target="_blank">Volksgitarristen</a> oder dem <a href="http://www.imdb.de/name/nm0758360/" target="_blank">Schauspieler</a> (u.a. Montana Sacra) gleichen Namens.</p>
<p><a href="http://www.ignant.de/2010/07/27/horacio-salinas/" target="_blank">via</a></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.sounds-like-me.com%2Fnews%2Fhoracio-salinas%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><img src="http://www.sounds-like-me.com/news/?ak_action=api_record_view&id=15859&type=feed" alt=" Horacio Salinas   Bildideenreichtum"  title="Horacio Salinas   Bildideenreichtum" />]]></content:encoded>
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		<title>R.I.P. Rammellzee</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Spree</dc:creator>
				<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[Graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
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		<description><![CDATA[
Am 27. Juni ist der New Yorker Graffiti-Künstler  und HipHop-Musiker Rammellzee gestorben. Der Erfinder des Gothic Futurism prägte Ende der 70er und Anfang der 80er zusammen mit Leuten wie Afrika Bambaataa und Grandmaster Flash entscheidend den Beginn der Rap-Kultur. So tauchen er und seine Arbeiten unter anderem im Genre-Klassiker Wild Style sowie der frühen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/07/rammellzee.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15295" title="rammellzee" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/07/rammellzee.jpg" alt="rammellzee R.I.P. Rammellzee" width="575" height="575" /></a></p>
<p>Am 27. Juni ist der New Yorker Graffiti-Künstler  und HipHop-Musiker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rammellzee" target="_blank">Rammellzee</a> gestorben. Der Erfinder des <a href="http://www.gothicfuturism.com/" target="_blank">Gothic Futurism</a> prägte Ende der 70er und Anfang der 80er zusammen mit Leuten wie Afrika Bambaataa und Grandmaster Flash entscheidend den Beginn der Rap-Kultur. So tauchen er und seine Arbeiten unter anderem im Genre-Klassiker <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-4257690214845727133#" target="_blank">Wild Style</a> sowie der frühen Graffiti-Doku <a href="http://www.ustream.tv/recorded/5820892" target="_blank">Style Wars</a> auf. Als <em>Der Mann mit dem Geld</em> hat er gegen Ende des Films sogar einen Kurzauftritt in Jim Jarmuschs ausgezeichneter Independentabsurdität <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ToCSOp7FGT0" target="_blank">Stranger Than Paradise</a>. Rammellzee hat sich selten unmaskiert gezeigt, selbst wenn ihn eine andere Graffitigröße wie Atomic portraitiert hat.<span id="more-15120"></span></p>
<a href="http://www.sounds-like-me.com/news/rammellzee/"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a>
<p>Der Allrounder ist neben Keith Harring und Jean-Michel Basquiat wesentlich mitverantwortlich dafür gewesen, daß Street Art sein Schmuddelimage losgeworden ist und in der Kunstwelt Anerkennung gefunden hat. Bei Rammellzee selbst hat das glücklicherweise selten zu Anpassungserscheinungen geführt. Ob er also wirklich Zahnarzt <a href="http://www.cocaineblunts.com/blunts/?p=958" target="_blank">werden wollte</a>, sei dahingestellt. Wie der Mann sich selbst gesehen hat, erzählt er uns hier.</p>
<a href="http://www.sounds-like-me.com/news/rammellzee/"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a>
<p>Aber die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PzrGVHC2-fI" target="_blank">Musik</a> ist doch das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9I56Kkxh_os&amp;feature=related" target="_blank">Beste</a>, zuletzt veröffentlicht auf dem Münchner Label <em>Gomma</em>. Rest in peace, Rammellzee.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.sounds-like-me.com%2Fnews%2Frammellzee%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><img src="http://www.sounds-like-me.com/news/?ak_action=api_record_view&id=15120&type=feed" alt=" R.I.P. Rammellzee"  title="R.I.P. Rammellzee" />]]></content:encoded>
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		<title>c/o pop &#8211; neue Musik in Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 21:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Spree</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute startet die c/o pop in Köln. Wer nachlesen willmuß, wiewas das genau ist. Kann das hier tun, Berliner zum Beispiel. Die Hauptstädter brauchen dafür aber auch nicht weiterzulesen: Von meiner Seite aus gibt es jetzt nämlich kein allerweltliches PR-Geschwabbel, sondern fünf völlig lediglich subjektive Tipps, für jeden Tag der läufigen Veranstaltung einen. Alsozusagen meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute startet die c/o pop in Köln. Wer nachlesen willmuß, wiewas das genau ist. Kann das <a href="http://www.freitag.de/kultur/1024-koeln-gegen-berlin-das-hinspiel" target="_blank">hier</a> tun, Berliner zum Beispiel. Die Hauptstädter brauchen dafür aber auch nicht weiterzulesen: Von meiner Seite aus gibt es jetzt nämlich kein allerweltliches PR-Geschwabbel, sondern fünf völlig lediglich subjektive Tipps, für jeden Tag der läufigen Veranstaltung einen. Alsozusagen meine persönlichen Highlights.<span id="more-14592"></span> Vielleicht sieht man sich ja bei dem einen oder anderen Konzert. (Welcher normale Mensch interessiert sich schon für den Teil <a href="http://www.c-o-pop.de/index.2708.html" target="_blank">Convention</a>? Siehe den ersten Link.)</p>
<a href="http://www.sounds-like-me.com/news/co-pop/"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a>
<p><a href="SHANTEL &amp; BUCOVINA CLUB ORKESTAR" target="_blank">Mittwoch:</a> SHANTEL &amp; BUCOVINA CLUB ORKESTAR im Gloria</p>
<p><a href="http://www.c-o-pop.de/italic-recordings-live-in-concert.3293.html" target="_blank">Donnerstag:</a> VON SPAR, LUCAS CROON, HARMONIOUS THELONIOUS &amp; BAND, POPNONAME im Deutz Air</p>
<p><a href="http://www.c-o-pop.de/spex-live.3134.html" target="_blank">Freitag:</a> ROBYN, BONAPARTE, CARIBOU im Gloria</p>
<p><a href="http://www.c-o-pop.de/v-years-herr-von-eden-cologne.3152.html" target="_blank">Samstag:</a> DIE VÖGEL im Laden von Herr von Eden</p>
<p><a href="http://www.c-o-pop.de/drive-in-konzerte-fur-kfz-fuhrer-und-mitfahrer.3199.html" target="_blank">Sonntag:</a> ROCHUS AUST/RE-LOAD FUTURA im Parkhaus an der Maastrichter Straße (Einfahrt frei)</p>
<a href="http://www.sounds-like-me.com/news/co-pop/"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a>
<p>Okay, soviel habe ich jetzt gar nicht geschrieben. (Wofür gibt es <a href="http://tinyurl.com/32yb6dg" target="_blank">Links</a>?) Und die liebevollen Trailer sind auch hübsch anzusehen, wenn man die nächsten Tage nicht in Köln sein kann. Aber wer es bis zum Ende dieses kleinen Beitrags geschafft hat, derdie wird nocht mit einem <a href="http://fraeulein-julia.blogspot.com/2010/06/konsumrausch.html" target="_blank">Zusatztipp</a> belohnt. Viel Spaß!<a href="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/06/Bild-21.png"><br />
</a></p>
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		<title>Tetsuya Ishida &#8211; Mensch/Maschine</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 11:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Spree</dc:creator>
				<category><![CDATA[Art & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Life Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Gemälde]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Surrealismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tetsuya Ishida]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Asien-Aficionado-Blog PinkTentacle gibt es derzeit eine Menge Bilder von Tetsuya Ishida zu sehen. Die Gemälde in der Tradition des Surrealismus stellen zwar ungewöhnlicherweise in den meisten Fällen die Abbildung von Menschen in den Mittelpunkt, doch handelt es sich bei diesen Arbeiten beileibe nicht um Portraits. Hier sind anonyme Anzug- und Uniformträger zu sehen, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Asien-Aficionado-Blog <a href="http://pinktentacle.com/2010/06/surrealistic-paintings-by-tetsuya-ishida/" target="_blank">PinkTentacle</a> gibt es derzeit eine Menge Bilder von Tetsuya Ishida zu sehen. Die Gemälde in der Tradition des Surrealismus stellen zwar ungewöhnlicherweise in den meisten Fällen die Abbildung von Menschen in den Mittelpunkt, doch handelt es sich bei diesen Arbeiten beileibe nicht um Portraits. Hier sind anonyme Anzug- und Uniformträger zu sehen, welche die Bezeichnung <em>homo sapiens</em> kaum noch verdienen. Sehenswert!<span id="more-14446"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-14447" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/06/tetsuya_ishida_13.jpg" alt="tetsuya ishida 13 Tetsuya Ishida   Mensch/Maschine" width="640" height="442" title="Tetsuya Ishida   Mensch/Maschine" /></p>
<p>Wenn Anfang des letzten Jahrhunderts Träume die bevorzugte Inspirationsquelle von  Surrealisten à la Dalí oder Max Ernst gewesen sind, dann hat Ishida sich anscheinend auf seine Albträume beschränkt. Auf eine wirklich unangenehme Weise verbinden sich die abgebildeten Menschablonen mit den sie umgebenden Maschinen zu eben unbeholfen wirkenden Cyborgs. Vervielfältigte Gesichtsausdrucker, oft im Arbeitszusammenhang, lassen an Chaplins <a href="http://www.youtube.com/watch?v=a0XjRivGfiw&amp;feature=related">Modern Times</a> denken. Auch provisorische, beengte und käfigartige Behausungen werden immer wieder thematisiert. Das hat alles keine Zukunft.</p>
<p>Die spärliche <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tetsuya_Ishida" target="_blank">Wikipedia-Seite</a> zum Maler spekuliert über dessen Selbstmord. Der frühverstorbene Künstler (1973-2005) ist von einem Zug überfahren worden und steht damit in einer Linie mit Antoni Gaudí, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Baader_Holst" target="_blank">Matthias Baader Holst</a>, Adolf Merckle und Robert Enke. Doch gerade bei Ishida wirkt diese technische Todesursache perverserweise irgendwie passend.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-14448" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/06/tetsuya_ishida_4.jpg" alt="tetsuya ishida 4 Tetsuya Ishida   Mensch/Maschine" width="640" height="442" title="Tetsuya Ishida   Mensch/Maschine" /></p>
<p><a href="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/06/tetsuya_ishida_25.jpg"><br />
</a>Auf seiner <a href="http://www.tetsuyaishida.jp/" target="_blank">Website</a> selbst finden Europäer sich leider nur äußerst schwer zurecht, da sie komplett in japanischer Sprache gehalten ist. Es gibt (soweit ich gesehen habe) keine englische Version. Aber immerhin habe ich die <a href="http://www.tetsuyaishida.jp/gallery/" target="_blank">Galerie</a> gefunden, die ist auf jeden Fall einen Besuch wert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-14449" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/06/tetsuya_ishida_8.jpg" alt="tetsuya ishida 8 Tetsuya Ishida   Mensch/Maschine" width="640" height="451" title="Tetsuya Ishida   Mensch/Maschine" /></p>
<p>Nach seinem Tod sind die Preise für Ishidas Gemälde natürlich in die Höhe geschnellt.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.sounds-like-me.com%2Fnews%2Ftetsuya_ishida%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><img src="http://www.sounds-like-me.com/news/?ak_action=api_record_view&id=14446&type=feed" alt=" Tetsuya Ishida   Mensch/Maschine"  title="Tetsuya Ishida   Mensch/Maschine" />]]></content:encoded>
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		<title>Blick auf die Welt &#8211; Jukka Male und Geoffroy de Boismenu</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 05:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Spree</dc:creator>
				<category><![CDATA[Art & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Geoffroy de Boismenu]]></category>
		<category><![CDATA[Jukka Male]]></category>
		<category><![CDATA[Photography]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei seinen eigenen Arbeiten nimmt der finnische Photograph Jukka Male gerne die Menschen in den Fokus seiner Kamera, und zwar vornehmlich solche, die sonst eher selten im Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit stehen. Seine meist als Langzeitstudien angelegten Projekte erzählen mit großer Intensität vom alltäglichen Leben in den unterschiedlichsten Teilen der Welt.

Ob nun Portraits der kriegsversehrten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei seinen eigenen Arbeiten nimmt der finnische Photograph <a href="http://www.jukkamale.com/" target="_blank">Jukka Male</a> gerne die Menschen in den Fokus seiner Kamera, und zwar vornehmlich solche, die sonst eher selten im Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit stehen. Seine meist als Langzeitstudien angelegten Projekte erzählen mit großer Intensität vom alltäglichen Leben in den unterschiedlichsten Teilen der Welt.<span id="more-13910"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-13915" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/05/El-proximo-bar_sRGB-640x508.jpg" alt="El proximo bar sRGB 640x508 Blick auf die Welt   Jukka Male und Geoffroy de Boismenu " width="640" height="508" title="Blick auf die Welt   Jukka Male und Geoffroy de Boismenu " /></p>
<p>Ob nun Portraits der kriegsversehrten Bewohner Ex-Jugoslawiens, Situationen aus dem Rotlichtviertel Barcelonas oder Impressionen des polnischen Landlebens, immer ist Male auf der Suche nach Gemeinsamkeiten und Allgemeingültigem auch in den grundverschiedensten Individuen. Um zu zeigen, daß die Menschheit bei allen Differenzen mindestens einen gemeinsamen Nenner hat.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-13918" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/05/Gryzieckis-kids-640x470.jpg" alt="Gryzieckis kids 640x470 Blick auf die Welt   Jukka Male und Geoffroy de Boismenu " width="640" height="470" title="Blick auf die Welt   Jukka Male und Geoffroy de Boismenu " /></p>
<p>Der Franzose <a href="http://www.geoffroydeboismenu.com/" target="_blank">Geoffroy de Boismenu</a> geht in den mittlerweile vier Teilen seiner Serie &#8220;American Landscapes&#8221; einen anderen Weg: Er versucht in seinen Bildern die Eigenarten des Landes trotz seiner möglicherweisen Unbegrenztheit auszuloten. Neben reinen Landschaften geraten dabei auch Gebäude, Fahrzeuge und mitunter Körper in sein Blickfeld. Und selbst ohne die Gesichter der Menschen abzubilden, verraten diese Photos doch eine Menge über die Bewohner dieser Gegend.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-13925" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/05/americanlandscapes313_01.jpg" alt="americanlandscapes313 01 Blick auf die Welt   Jukka Male und Geoffroy de Boismenu " width="700" height="484" title="Blick auf die Welt   Jukka Male und Geoffroy de Boismenu " /><img class="aligncenter size-full wp-image-13926" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/05/americanlandscapes13_01.jpg" alt="americanlandscapes13 01 Blick auf die Welt   Jukka Male und Geoffroy de Boismenu " width="700" height="484" title="Blick auf die Welt   Jukka Male und Geoffroy de Boismenu " /></p>
<p>Zwei verschiedene Sichtweisen, doch keine von beiden ist in meinen Augen weniger spannend.</p>
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		<title>Norris/Sachse &#8211; American Able</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 05:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Spree</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashionlab]]></category>
		<category><![CDATA[american able]]></category>
		<category><![CDATA[american apparel]]></category>
		<category><![CDATA[contact]]></category>
		<category><![CDATA[contacting toronto]]></category>
		<category><![CDATA[holly norris]]></category>
		<category><![CDATA[jes sachse]]></category>
		<category><![CDATA[toronto]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir unterbrechen ungerne die zweifelsohne haarige Berichterstattung vom 1. südstädtischen Bauchnabelflusenweitpustenwettbewerb, um uns ein paar Gedanken über die diese Bäuche verdeckende Kleidung zu machen. Beziehungsweise das in ihren Werbeanzeigen transportierte Körperbild. Über die Klamottenmarke American Apparel ist schon eine Menge geschrieben worden. Die eigene Website der hippen Textilschmiede aus Downtown L. A. listet natürlich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir unterbrechen ungerne die zweifelsohne haarige Berichterstattung vom 1. südstädtischen Bauchnabelflusenweitpustenwettbewerb, um uns ein paar Gedanken über die diese Bäuche verdeckende Kleidung zu machen. Beziehungsweise das in ihren Werbeanzeigen transportierte Körperbild. Über die Klamottenmarke <a href="http://americanapparel.de/" target="_blank">American Apparel</a> ist schon eine Menge geschrieben worden. Die eigene Website der hippen Textilschmiede aus Downtown L. A. listet natürlich nur die <a href="http://www.americanapparel.net/presscenter/pressDE.html" target="_blank">positiven Artikel</a> auf. Gute Ware, faire Löhne und so, schon klar. Aber einen Streitpunkt gibt es beinahe genauso lange, wie die Marke existiert: ihre Werbung.<span id="more-13627"></span><a href="http://hollynorris.ca/americanable/e19292c6d"><img class="aligncenter size-large wp-image-13628" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/05/HN_01_set1-1024x372.jpg" alt="HN 01 set1 1024x372 Norris/Sachse   American Able" width="700" height="254" title="Norris/Sachse   American Able" /></a></p>
<p>Die Idee, Konsumenten als Werbebotschafter zu benutzen, erscheint heute, ein paar Jahre später, beileibe nicht mehr <a href="http://blog.styleranking.de/fashion-news/radical-advertising-pt-ii-american-apparel-wirbt-mit-bildern-der-consumer/" target="_blank">radikal</a>. Der Sexismus-Vorwurf wird spätestens seit der Vergabe des begehrten LEAD-Awards 2007 an die Kampagne <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/368026/1/1#texttitel" target="_blank">diskutiert</a>.  Die Firma fährt derweil weiter ihre nicht unclevere PR-Taktik, sei es durch einen eindeutig <a href="http://i.americanapparel.net/storefront/UGCStyle/BestBottom2010/browse.asp" target="_blank">arsch</a>kontroversen Contest oder aufsehenerregend wie zuletzt durch Pornostar <a href="http://nymag.com/daily/fashion/2009/05/american_apparel_debuts_assles.html" target="_blank">Sasha Grey</a>.</p>
<p>Nun haben sich die Photographinnen <a href="http://crookedcanvas.ca/" target="_blank">Jes Sachse</a> und <a href="http://hollynorris.ca/about.html" target="_blank">Holly Norris</a> &#8211; die eine <a href="http://scotiabankcontactphoto.com/open-exhibitions/58" target="_blank">vor</a>, die andere hinter Kamera &#8211; der Sache angenommen, um auf die Belange von Menschen mit körperlicher Behinderung aufmerksam zu machen. Auf der <a href="http://hollynorris.ca/americanable#h39067524" target="_blank">Website</a> des Projekts liest sich das so:</p>
<blockquote><p>&#8216;American Able&#8217; intends to, through spoof, reveal the ways in which women with disabilities are invisibilized in advertising and mass media. I chose American Apparel not just for their notable style, but also for their claims that many of their models are just ‘every day’ women who are employees, friends and fans of the company. However, these women fit particular body types. Their campaigns are highly sexualized and feature women who are generally thin, and who appear to be able-bodied. Women with disabilities go unrepresented, not only in American Apparel advertising, but also in most of popular culture. Rarely, if ever, are women with disabilities portrayed in anything other than an asexual manner, for ‘disabled’ bodies are largely perceived as ‘undesirable.’ In a society where sexuality is created and performed over and over within popular culture, the invisibility of women with disabilities in many ways denies them the right to sexuality, particularly within a public context.</p></blockquote>
<p>Nun kann man sich fragen, warum von den hunderten von Modefirmen, die für Werbezwecke Frauen zu Sexobjekten machen, gerade diese Vorzeigemarke? Neben dem hohen Wiedererkennungswert der Bildsprache vielleicht auch <a href="http://www.chuhchuh.de/2009/05/woody_allen_american_apparel_und_5_millionen_dollar.php" target="_blank">darum</a> oder <a href="http://blog.dummy-magazin.de/110/110/" target="_blank">deshalb</a>. Die Bilder werden im Rahmen der jährlichen Ausstellung <a href="http://www.contactingtoronto.ca/" target="_blank">Contacting Toronto</a> gezeigt. Kunst in den öffentlichen Raum zu tragen, halte ich generell für eine begrüßenswerte Aktion, aber die barbusigen Photos der Serie werden in den über 50 U-Bahnstationen selbstverständlich nicht zu sehen sein.</p>
<p><a href="http://hollynorris.ca/americanable/ea44fd1d"><img class="aligncenter size-large wp-image-13629" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/05/HN_05_set1-1024x372.jpg" alt="HN 05 set1 1024x372 Norris/Sachse   American Able" width="700" height="254" title="Norris/Sachse   American Able" /></a></p>
<p>Beim Bauchnabelflusenweitpusten konnte ich mich übrigens nur selbst schlagen.</p>
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		<title>Methode: zusammen kleben</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Spree</dc:creator>
				<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[Christa Joo Hyum D'Angelo]]></category>
		<category><![CDATA[collagen]]></category>
		<category><![CDATA[Jacques Villeglé]]></category>
		<category><![CDATA[Max Ernst]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöne Sachen vorstellen, so zum Angucken, schön und gut. Gibt&#8217;s auch hier in diesem Post. Aber als Blogger will man ja doch ein wenig mehr abliefern, als ein paar hübsche Bilder mindestens zweit-, meist eher dritt- oder mehr zu verwerten.  Was also machen, wenn sich um diese Kunstwerke herum wenig Erzählenswertes finden läßt? Für dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Sachen vorstellen, so zum Angucken, schön und gut. Gibt&#8217;s auch hier in diesem Post. Aber als Blogger will man ja doch ein wenig mehr abliefern, als ein paar hübsche Bilder mindestens zweit-, meist eher dritt- oder mehr zu verwerten.  Was also machen, wenn sich um diese Kunstwerke herum wenig Erzählenswertes finden läßt? Für dieses mal bin ich auf die Idee verfallen, einfach die Entstehungsgeschichte des Blogeintrags mitzubeschreiben. <span id="more-12338"></span></p>
<p>Anfangen hat es mit diesem <a href="http://www.touchpuppet.com/2010/01/20/christa-joo-hyun-dangelo/" target="_blank">Link</a>. Nicht der letzte heiße Scheiß, der Post auf <strong>touchpuppet</strong> ist mittlerweile über zwei Monate alt. Nur wußte ich bis eben nichts damit anzufangen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12339" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/04/ihml3.jpg" alt="ihml3 Methode: zusammen kleben" width="600" height="803" title="Methode: zusammen kleben" /></p>
<p>Interessant anzusehen sind die hier eingebundenen Arbeiten der Künstlerin Christa Joo Hyum D&#8217;Angelo immer noch allemal. Wäre das hier ein Zeitungsartikel, dann würde ich einfach ein paar Fakten aus ihrem Lebenslauf zu einem Textchen zusammenschustern. Daß sie in Busan geboren ist, jetzt aber in Berlin lebt und so weiter. Ist im Internet aber irgendwie doof, kann man ja alles auf ihrer <a href="http://www.christajdangelo.com/DAngelo_HOME.html" target="_blank">Website</a> nachlesen. Was dann? Etwas über die zweitgrößte <a href="http://english.busan.go.kr/01_about/03_20.jsp" target="_blank">Stadt</a> Südkoreas zusammenklauben, vielleicht sogar so tun, als wäre man selbst man dagewesen? Nicht mein Stil, macht man nicht. Den Wurzeln des italienischen Namensteils nachgehen, so ein Loblied auf die Kosmopolitik kommt in unserer globalisierten Welt ja auch immer ganz gut an? Ist mir ehrlich gesagt zu aufwändig gewesen.</p>
<p>Abhilfe hat dann vor kurzem dieser <a href="http://sophisticatedfunk.blogspot.com/2010/03/fuckyouwheresmycheeseburger.html" target="_blank">Punkt</a> in meinem Feedreader gebracht. Leider klaut dieses schräge asiatische Blog meist ohne Quellenangabe, und so bin ich auf der Suche nach Textinhalt noch kein Stück weiter gekommen, aber immerhin habe ich jetzt einen Aufhänger für diesen Post gefunden: Collagen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12344" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/04/4465706029_8d85f1269a.jpg" alt="4465706029 8d85f1269a Methode: zusammen kleben" width="500" height="357" title="Methode: zusammen kleben" /></p>
<p>Der Rest ist dann schnell erledigt: Als erstes nachlesen, was bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Collage" target="_blank">Wikipedia</a> so über &#8220;Collagen&#8221; steht. Und dort glücklicherweise direkt ein mehr als brauchbares Zitat des Dadaisten Max Ernst finden:</p>
<blockquote><p>Collage-Technik ist die systematische Ausbeutung des zufälligen oder künstlich provozierten Zusammentreffens von zwei oder mehr wesensfremden Realitäten auf einer augenscheinlich dazu ungeeigneten Ebene &#8211; und der Funke Poesie, welcher bei der Annäherung dieser Realitäten überspringt.</p></blockquote>
<p>Könnte man jetzt so einige Zeilen mit schinden, aber statt sich da weitergehende Gedanken drüber zu machen, fällt mir plötztlich ein, daß irgendwo in meinen Wohnzimmerregalen ein artverwandtes Buch <a href="http://www.amazon.de/Urbi-Orbi-Zur-Kunst-Plakatabrisses/dp/3894015594/ref=sr_1_6?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1270228982&amp;sr=1-6" target="_blank">Zur Kunst des Plakatabrisses</a> stehen muß. Erzähle ich nun aber nichts mehr drüber; könnt Ihr Euch selbst besorgen. Ich blättere noch wenig darin, bald ist auch das Essen fertig und sowieso wird Greta gerade ungeduldig.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.sounds-like-me.com%2Fnews%2Fcollagen%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div><img src="http://www.sounds-like-me.com/news/?ak_action=api_record_view&id=12338&type=feed" alt=" Methode: zusammen kleben"  title="Methode: zusammen kleben" />]]></content:encoded>
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		<title>Pecha Kucha Night in Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 05:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Spree</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life Tech]]></category>
		<category><![CDATA[atelier colonia]]></category>
		<category><![CDATA[carrotmob]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[pecha kucha]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag fand im Atelier Colonia die mittlerweile siebte Ausgabe der Kölner Pecha Kucha Night statt. Ich hatte schon einiges &#8211; auch aus anderen Städten &#8211; darüber gehört, es aber bisher nie zu einer der Veranstaltungen geschafft. Diesmal also glücklicherweise kurz vorher noch einen der wenigen Plätze abgegriffen und kurzentschlossen auf den Weg nach Ehrenfeld gemacht, ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag fand im Atelier Colonia die mittlerweile siebte Ausgabe der Kölner Pecha Kucha Night statt. Ich hatte schon einiges &#8211; auch aus anderen Städten &#8211; darüber gehört, es aber bisher nie zu einer der Veranstaltungen geschafft. Diesmal also glücklicherweise kurz vorher noch einen der wenigen Plätze abgegriffen und kurzentschlossen auf den Weg nach Ehrenfeld gemacht, ohne so ganz genau zu wissen, was mich denn da erwarten würde. Soviel vorweg: es hat sich gelohnt.<span id="more-13181"></span>Ich wußte nur, daß irgendwelche Leute da vor Publikum etwas  präsentieren; keine inhaltlichen Vorgaben, dafür eine begrenzte Zeit zur  Verfügung. Als ich ankam, stand schon eine erwartungsfrohe Menge vor  der Tür, darauf hoffend, die um Punkt 20 Uhr verfallenden Reservierungen  zu übernehmen &#8211; zum Glück hatte ich mich um einen Platz gekümmert und  war gerade noch pünktlich gekommen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-13182" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/04/IMG_0929-1024x768.jpg" alt="IMG 0929 1024x768 Pecha Kucha Night in Köln" width="699" height="524" title="Pecha Kucha Night in Köln" /></p>
<p>Praktischerweise hielt einer der Mitveranstalter einen Vortrag über die Ursprünge von <a href="http://pechakucha.de/" target="_blank">Pecha Kucha</a>. Entstanden vor fast 10 Jahren in Japan, hat sich dieses aus der Architektenszene kommende Veranstaltungsformat in über 300 Städte auf allen Kontinenten ausgebreitet. Leute können sich im Vorfeld anmelden und über alles reden, was ihnen am Herzen liegt &#8211; sie dürfen sich nur nicht zuviel Zeit nehmen, wie gesagt. 20 Slides à 20 Sekunden, dann ist der Spaß auch schon wieder vorbei und der nächste an der Reihe. Zwischenfragen oder Anschlußdiskussionen sind im Ablauf nicht vorgesehen.</p>
<p>Der besondere Reiz dabei liegt in der <a href="http://pechakucha.de/?p=1566" target="_blank">Themenvielfalt</a>: Eines meiner Highlights war zweifelsohne der Diplom-Informatiker, der über den &#8220;Einsatz von Rettungshunden&#8221; gesprochen hat. Wann erfährt man schon einmal aus erster Hand etwas über die Arbeit von Spürhundenden? Und witziger als mit einem Appell ans Publikum, sich für das Hundetraining doch mal als versteckte Person zur Verfügung zu stellen, habe ich selten einen Vortrag enden gehört. Aber auch die unaufgeregt kenntnisreich vorgestellte Geschichte des Programmierens kam aufgrund ihrer Verknappung gut an. Genauso wie die Ausführungen eines Stadtplaners, der abstruse Beispiele gesammelt hatte, wie (Berechtigung hin oder her) übereifrige Naturschützer ihm das Arbeitsleben erschweren würden. Es wurde viel gelacht.</p>
<p>Daß man auch mit ernsten Themen landen kann, zeigte die Nachbereitung des ersten <a href="http://carrotmobkoeln.org/" target="_blank">Kölner Carrotmobs</a> vom letzten Wochenende. Die Idee des Smart Shoppings ist sehr nachahmenswert und wird sicher ähnlich erfolgreich wie die Pecha Kucha Nights selbst.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-13185" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/04/IMG_0930-1024x768.jpg" alt="IMG 0930 1024x768 Pecha Kucha Night in Köln" width="699" height="524" title="Pecha Kucha Night in Köln" /></p>
<p>Besonders gefiel mir, vom Inhalt der Präsentationen abgesehen, die Tatsache, daß das zahlreich erschienene Publikum so bunt zusammengewürfelt war. Keineswegs nur junge Leute vor Ort und erst recht keine reine Nerdversammlung (wie so oft, wenn wirklich nur über das Netz für eine Veranstaltung geworben wird). Auch wenn ich allein und unverabredet im Atelier aufgetaucht bin, so haben sich nach den Vorträgen doch schnell einige andere stadtbekannte Twitterati zusammengefunden, um in der nächsten Kneipe noch ein paar Kölsch miteinander zu trinken. Ein wirklich gelungener Abend.</p>
<p>Das Beste an dieser Veranstaltung übrigens: Die Eintrittsgelder sowie alle Einnahmen gingen diesmal komplett als Spende an <a href="http://zartbitter.de/content/index_ger.html" target="_blank">Zartbitter e.V.</a></p>
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		<title>republica: auch mal offline sein</title>
		<link>http://www.sounds-like-me.com/news/republica-auch-mal-offline-sein/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 19:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Spree</dc:creator>
				<category><![CDATA[republica]]></category>
		<category><![CDATA[bendraht]]></category>
		<category><![CDATA[felix schwenzel]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[schwadroneuse]]></category>
		<category><![CDATA[teilhabe]]></category>
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		<description><![CDATA[Der offizielle Teil der Internetzkonferenz ist vorbei und bevor die Party losgeht, muß ich schnell noch was loswerden: Mitveranstalter @spreeblick sagt es selbst im Interview &#8211; und er hat recht, wie ich finde. Ich möchte das gerne an einem Beispiel illustrieren, &#8230;und zwar anhand dieses Tweets von @schwadroneuse.
Nun habe ich mich die letzten drei Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der offizielle Teil der Internetzkonferenz ist vorbei und bevor die Party losgeht, muß ich schnell noch was loswerden: Mitveranstalter <a href="http://twitter.com/spreeblick" target="_blank">@spreeblick</a> sagt es selbst im <a href="http://www.sounds-like-me.com/news/republica-2010-johnny-haeusler/" target="_self">Interview</a> &#8211; und er hat recht, wie ich finde. Ich möchte das gerne an einem Beispiel illustrieren, &#8230;<span id="more-12969"></span>und zwar anhand dieses Tweets von <a href="http://twitter.com/schwadroneuse/status/12268025472" target="_blank">@schwadroneuse</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12970" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/04/Bild-7.png" alt="Bild 7" width="575" height="275" title="republica: auch mal offline sein" />Nun habe ich mich die letzten drei Tage auf dieser Konferenz rumgetrieben und mir verschiedenste Sessions, Workshops und Panels angeschaut, statt das Internet leerzulesen. Aber genau darum geht es ja.Und wenn ich ehrlich bin, sind die besten Momente der re:publica diejenigen gewesen, in denen man zwischen den einzelnen Veranstaltungen mit Freunden geredet hat, die man in Fleisch und Blut nicht alle Tage trifft; oder mit denen man einen schönen Abend verbracht hat, nachdem die Türen der Konferenzräume schon lange geschlossen gewesen sind.</p>
<p>Den angesprochenen <a href="http://antjeschrupp.com/2010/04/15/zwei-drei-gedanken-zum-panel-sexismus-im-netz/" target="_blank">Artikel </a>von Antje Schrupp habe ich dennoch gelesen, ob er der interessanteste ist, mag (und kann) ich nicht beurteilen, sehr gut ist er allemal. (Die Vorgänge beim Sexismus-Panel, um die es dort geht, sind <a href="http://www.piratenweib.de/?p=1341" target="_blank">hier</a> dokumentiert.) Was Nichtteilnehmer oder nur virtuell Anwesende dort im Chat abgelassen haben, ist wirklich unter aller Kanone. Und im Nachhinein bin ich froh über das nicht funktionierende Netz rund um  Friedrichstadtpalast und Kalkscheune, denn ich bin versucht gewesen, auf den oben abgebildeten Tweet etwa so zu antworten: &#8220;Die besten Beiträge zur #rp10 liest man übrigens nicht im Internet, sondern findet man in den Diskussionen vor Ort.&#8221; Diese Flapsigkeit wäre dem Thema absolut nicht angemessen gewesen, wie mir bereits einige Minuten später aufgefallen ist.</p>
<p>Ansonsten gilt das Diktum von <a href="http://twitter.com/bendrath/status/12258027272" target="_blank">@bendrath</a>:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12972" src="http://www.sounds-like-me.com/news/wp-content/uploads/2010/04/Bild-8.png" alt="Bild 8" width="575" height="225" title="republica: auch mal offline sein" /></p>
<p>Wie wichtig allerdings der Austausch von Teilnehmern und Nichtteilnehmern ist, auch und gerade über der Graben von Digital Residents und Digital Visitors hinaus ist, das hat <a href="http://wirres.net/article/articleview/5546/1/6/" target="_blank">Felix Schwenzel</a> in seinem provokant betitelten Vortrag &#8220;warum das internet scheisse ist&#8221; heute nachmittag in seiner unaufgeregt amüsanten Art heute Nachmittag dargelegt.</p>
<p>Mein Dank für drei absolut interessante Tage geht daher nicht nur an die Organisatoren, Veranstalter und auch Sponsoren der re:publica, sondern auch speziell an alle Leute, welche die Konferenz im Internet oder sogar in einem Printmedium ihrer Wahl verfolgt haben. Und sich darüber austauschen. Wir sehen, lesen, hören uns nicht erst nächstes Jahr.</p>
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