“Social Television – Wie Social Media das Fernsehen verändert”

Kategorie: Social Media | April 14, 2010 | von

MTV Social Television   Wie Social Media das Fernsehen verändert

Die re:publica 2010 hat begonnen. Mehr als belebt ist es zur Mittagszeit im Berliner Friedrichstadtpalast. Während sich nach der Keynote von Peter Glaser im großen Saal und den benachbarten Räumen die Menschen stapeln und um Vorträge zu (nach wie vor) Hype-Themen wie Twitter und Buzz zu hören, habe ich beschlossen mich für den Workshop “Social Television – Wie Social Media das Fernsehen verändert” zu interessieren. Voll gegen den Strom und so, spricht im großen Saal doch gerade Jeff Jarvis über “The German paradox”. Ja, der “What would Google do?”-Jarvis, der den alle reden hören wollen, der, über den mit Sicherheit aber auch alle berichten werden.

Dr. Bendikt von Walter und Yousef Hammoudah kündigen ihren Workshop mit den Worten an, dass “eine offene Diskussion sehr wichtig für MTV Networks sei”. Natürlich, die Sendergruppe kann eine positive Außendarstellung nach wie vor auch gut gebrauchen. Jüngst war die Viacom-Tochter bloß noch mit Stellenabbau-Hiobsbotschaften und der leidigen “put the Music back into MTV”-Diskussion in den Schlagzeilen.

“(M)TV war und ist 1.0. Was aber ist TV 2.0?” lautet die Eingangsfrage. Nach wie vor bestimmen Quoten was im klassischen Fernsehen zu sehen ist. Es geht im Jahre 2010 aber auch verstärkt darum die User – einst Zuschauer genannt -, nicht nur zu haben, sondern gerade online über alle verfügbaren Kanäle einzubinden: Diskusionsforen, Empfehlungenssysteme – ewig junge, altbekannte Mechaniken im Netz.

Neu ist, dass der “User” auch tatsächlich im Zentrum vieler aktueller Anstrengungen gerade bei de Senderfamilie mit dem vermeintlich jüngsten Zielpublikum (im LIfestyle-Segment) steht: MTV, VIVA, Nickelodeon, Comedy Central. Was also tun (sie)?

Social Media und Channel Websites sorgen aktuell für eine vertikale Auswertung der Shows. “Der User geht nicht mehr so oft auf mtv.de generell, sondern in die vertikale Auswertung von Show-Formaten wie MTV Home z.B.”, erklärt von Walter. Die “Wenn ich du wäre”-Facebook-Gruppe sei als bestes Beispel dafür genannt. Sie funktioniert Weiterlesen »

re:publica 2010: “Jeff Jarvis”

Kategorie: Social Media | April 14, 2010 | von

Jeff Jarvis, der Autor des Buches “Was würde Google tun”, ist der bekannteste Sprecher auf der re:publica 2010. Der Friedrichstadtpalast war auf jeden Fall proppe voll. In dem Video sieht man die letzten Sekunden seines gelungenen Vortrages.

// Video > shot with Nokia //

re:publica 2010: Erwartungen

Kategorie: Social Media | April 14, 2010 | von

Der Sozialwissenschaftler und ScienceBlogs-Redakteur Marc Scheloske ist zum dritten Mal auf der re:publica. Für ihn ist die Social Media Konferenz wie ein Klassentreffen.

Vasco Sommer-Nunes ist Managing Director von mokono. Er ist auf der re:publica um Blogger bei der Vermarktung zu unterstützen.

Max Winde aka 343max und Michael Seemann aka mspro machen mit “Wir müssen reden” einen monatlichen Podcast über Politik und Kultur aus Sicht zweier Netzbewohner. Im Video spricht Michael Seemann über seine Erwartungen an die re:publica 2010.

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re:publica 2010 – now here oder nowhere ?

Kategorie: Social Media | April 12, 2010 | von

republica10 logo nowhere black  re:publica 2010   now here oder nowhere ?

Nur noch wenige Tage bis zum Auftakt der diesjährigen re:publica in Berlin. “Die re:publica 2010 ist deutlich internationaler geworden, wir freuen uns, zahlreiche spannende Projekte aus der ganzen Welt und Blogger aus vielen Ländern und Kulturkreisen auf die Bühne bringen zu können,” meint Mitveranstalter Johnny Haeusler, doch selbst wenn man genug Zeit und Muse hätte, ließe es die informative Fülle und Parallelität des Konferenzprogramms nicht zu, überall zu sein.

In diesem Jahr wird Sounds Like Me aus diesem Grund zum ersten Mal mit verschiedenen Autoren und Medien an unterschiedlichen Fronten der re:publica 2010 kämpfen und versuchen durch Gastbeiträge, Videointerviews, Twitterfeeds und ausführlichere Rezensionen einen Überblick in der Undurchsichtigkeit zu schaffen. Wir werden zuhören, kommentieren und versuchen, die besten Ideen der Gegenwart für die Zukunft im Netz zu digitalisieren. Weiterlesen »

BarCampieren in der Kulturhauptstadt

Kategorie: Social Media | March 21, 2010 | von

Zeitgleich zum Berliner PolitCamp ist am Wochenende das dritte BarCamp Ruhr über die Bühne gegangen. Nach Öffnung der Anmeldelisten im Internet Ende Januar sind die 170 Plätze – wie zu erwarten – in wenigen Minuten vergeben gewesen. Ich selbst hatte mir den Termin zwar in den Kalender geschrieben, aber natürlich wieder vergessen. Und nur, weil ich auf Twitter plötzlich vermehrt auf das Hashtag #bcruhr3in meiner Timeline aufmerksam geworden war, hattte ich mir noch einen der letzten Plätze sichern können. Weiterlesen »

Wie dumm macht Facebook und Co. wirklich?

Kategorie: Social Media | January 02, 2010 | von

facebookbloed Wie dumm macht Facebook und Co. wirklich?

Es ist vielerorten zu vernehmen, dass die Wissenschaft, vielleicht auch mehr die Populärwissenschaft oder gar die Pseudowissenschaft sozialen Netzwerken die Fähigkeit attestiert, sozialpsychologisch unvorteilhaft Einfluss auf die Menschheit zu nehmen. Wissenschaftler schreiben Bände und wir Online-Geschichte. Woher kommt das? Nicht, dass das Schreiben dieser ersten Sätze schon jäh durch einen einflatternden Gutrutschwunsch unterbrochen worden wäre. Die mehrkanalige Erreichbarkeit hat längst Spuren im alltäglichen Kommunikationsverhalten hinterlassen. Aber was meint dieses blöd eigentlich?

Spiegel berichtet kürzlich davon, dass eine Studie der Universität Ohio belege, dass Facebook-Nutzer empirisch belegbar schlechtere Noten haben als die Wenig- bis Nichtnutzer.

Der deutschen liebste Zeitung Bild veröffentlicht die radikale These einer Psychologin, die ein Wort für Facebook einlegt, Twitter-Usern sowie Youtube-Fanaten aber dem Übel nahe sieht, durch ihr Handeln dümmer zu werden. Facebook, so meint sie, fördere das Arbeitsgedächtnis und fördert die Intelligenz. Youtube und Twitter hingegen verursachen das genaue Gegenteil, weil das Kurzzeitgedächtnis auf unförderliche Weise beansprucht werde.

Und da sind wir wieder beim generellen Problem der Generation Netzwerk-Kinder: wir sind prokrastinierende Online-Junkies, die auf der Suche nach der kopierbaren Hausarbeit, dem Wissensquell Wikipedia auf den Leim gehen, was wir damit rechtfertigen, dass sich die Journalistengilde auch nicht anders verhält. Auf halbem Wege klimpert uns Skype, Facebook und Co. aber schon längst die Melodie des Aktuellen vor, was zwar keine große Bedeutung birgt, doch aber unseren einsamen Seelen den Herdentrieb und das Gruppengefühl überbürstet.

Und sei es nur daran gelegen, dass wir dann wissen, dass Ines und Peter heute Spaghetti gegessen haben und dabei mit Anthony and the Johnsons dem Tag einen Soundtrack gaben. Nebenbei noch ein wenig rumgehuscht, etwas dünnes bei Twitter gelesen und den Sinn für Humor im Failblog befriedet, während die Hausarbeit ins Vergessen gerät, weil wieder mal mehr Tabs geöffnet sind, als die Bildschirmbreite unterzubringen vermag. Dafür hat man was bei Ebay ersteigert, was man ohnehin nicht braucht und ist unweigerlich dem Serendipity-Effekt erlegen.

Unsere latente sexuelle Orientierungslosigkeit verdrehen wir mit Youporn und wenn es mit den Partnern nicht mehr klappt, dann gibt’s ja auch ein Heulforum. Oder ‘ne Gruppe bei Facebook.  Dafür bekommen wir aber die feschesten Partytipps und müssen nicht unbedingt alle Menschen nur noch im Internet kennenlernen, was ja gar nicht so dumm ist. Oder? Bing! Ich habe eine neue Nachricht. Endlich. Erlöst aus dem erdrückenden Jetzt.

Modern Stalking

Kategorie: Social Media | December 02, 2009 | von

Früher brauchte man detektivisches Gespür, Durchhaltevermögen und manchmal sogar die Caritas, wenn man jemanden wieder finden wollte, den man vor langer Zeit aus den Augen verloren hatte. Heute werden Personen-Suchanfragen in Sekundenschnelle von einem Zentralorgan beantwortet, das so viele User samt ihrer privaten Daten zu seinen Untertanen zählt, das es sich mit Fug und Recht zum viertgrößten Staat der Welt ausrufen lassen könnte.

rioRio Modern Stalking//Foto: Michael Hoelzl©2009VG-Bildkunst-Bonn//

Facebook führt Menschen zusammen. Die, die sich aufrichtig über ein Wiedersehen freuen (und insgeheim zur virtuellen Dankesrede ausholen) und solche, die man nie, nie, niemals wieder sehen wollte. Einfach nicht auf „Freundschaft bestätigen“ klicken? Schon, aber selbst die Nicht-Reaktion ist als solche für den Freundesanfrager zu sehen und damit persönlich verletzend. Das will man ja dann auch niemandem zumuten… Lästig ist es allemal.

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„There’s a there, there“

Kategorie: Social Media | October 14, 2009 | von

Das erste Mal von The WELL hörte ich Anfang der 1990er Jahre. In einem deprimierenden Kölner Vorort lag ich auf hässlicher Auslegeware und sah auf einem kleinen grauen Fernseher eine Reportage, während mein Freund und selbsternannter Mentor darauf bestand, dass ich mir alles bis zum Ende ansah und zur Motivationssteigerung versuchte, mich mit in Lake schwimmenden Tiefseekrabben zu füttern.

Ganz davon abgesehen, dass es kaum ein Nahrungsmittel gibt, das mich weniger anspricht, hätte es der versuchten Bestechung nicht bedurft. Ich starrte so gebannt auf den Bildschirm, dass ich beinahe mit dem Fernseher verwachsen wäre. Ich wusste, dass das hier etwas war, was eine Bedeutung hatte. Dass da etwas passierte, was eine Wirkung haben würde. Dass es sich verbreiten würde, wie ein Flächenbrand.

schwarm hoelzl19 „There’s a there, there“

// Foto: Michael Hoelzl©2009VG-Bildkunst-Bonn//”Der Begriff Schwarmverhalten bezeichnet das Verhalten von Fischen, Vögeln, Insekten und anderen Tieren, …”//

1985 stellten ein paar Freaks einen Server in Sausalito, Norkalifornien, auf und gründeten die erste Internetcommunity. Stewart Brand und Larry Brilliant sind die Namen der Gründer, die mit ihrem „The Whole Earth ‘Lectronic Link“ (The WELL) zunächst Schreiber und Leser des Whole Earth Review und zunehmend auch andere Kreative und Interessierte verschiedenster Bereiche miteinander vernetzten. Weiterlesen »

Mit Marken Machen

Kategorie: Social Media | September 17, 2009 | von

MITMACH-MARKETING

good by spanier miguel martinez Mit Marken MachenWerbung hat sich verändert seit 2.0. In dieser Welt, in der Märkte Gespräche sind und Markenkommunikation nicht mehr one-way ist.  Das sagen sie zumindest alle und hängen vor ihre Kampagnen Wörter wie Viral, Ambush, Mouth-to-Mouth, Buzz, Integrated, Social Media und noch viel kompliziertere. Doch bei all dem professionellen Gedröhne geht´s letztendlich immer darum, dass der Mensch etwas macht, worüber andere Menschen im besten Fall sprechen und nochmal was damit machen und am Ende etwas Positives bei rumkommt für das, was Marke oder Produkt ist.

Menschen sollen irgendetwas tun in der großen neuen Welt des Mitmach-Marketings. Spiele werden zurechtgeschustert und heißen dann Advergames; Quiz- und Gewinnspiele bringen den Traffic ins Haus, mit Designwettbewerben und Designerkooperationen lässt sich auch immer gut Quote machen und das Viral als obligatorisches Zusatzinstrument ist bereits meist ähnlich abgeschmackt wie User Generated „Stell dich dar“ Content-Aktionen. Irgendwelche Idioten fürs Mitmach-Web lassen sich immer finden. Wenn´s jedoch aufregend sein soll, ist Kreativität gefragt. Hier fünf Beispiele, die zeigen wie Markenmitmachen doch noch unterhaltend sein kann.

Bannerinnovation.
nike trash banner talk Mit Marken Machen
Werbebanner nerven und werden höchstens versehentlich angeklickt, wenn sie mal wieder obendrüber statt nebendran herumlayern. Dass Marketeers best Buddy, der Skyskraper, jedoch keine olle Kamelle aus der Web 1.0 Ära sein muss, belegt der Nike+ Trash Talk mit zwei Werbebannern auf jeweils einer Seite für Männer und einer für Frauen, mit deren Hilfe Nachrichten und Kommentare ans andere Geschlecht gesendet werden konnten.

Auch wenn die „Mäner vs. Frauen“ und „Frauen vs. Männer“ Angelegenheit abgeschmackter nicht sein könnte: Sie funktionierte und verhalf dem Skyskraper dank technischer Innovation und kreativer Querdenke durch Jung von Matt zu neuem Glanz.

Rundumspaß im echten Leben.
pak de polo Mit Marken Machen

Medienübergreifend bis ins reale Leben hinein, machten VW und Dodge Furore. Volkswagen, in Sachen innovative Werbung und  kreative Kommunikation sowieso die Nase ganz vorn im Werbewind, sorgte mit „Pak de Polo“ in Amsterdam für Ekstase. Acht Tage lang fuhr ein neuer, mit Innen- und Außenkameras ausgestatteter VW Polo durch Amsterdams Straßen. Wer ihn sah, konnte ihn anhalten und damit fahren, bis der Nächste an der Straßenecke winkte. Der Fahrer, der die längste Strecke mit dem Wagen zurückgelegt hatte, durfte den VW Polo als Trophäe mit nach Hause nehmen. Auf der Pak de Polo Mikrosite wurde die Fahrt des Wagens in Echtzeit übertragen, im Fernsehen und Radio mit Spots auf die Aktion hingewiesen und das zum Echtzeit-Echtleben Wettbewerb passende digitale  Spiel in die Community-Hände gelegt. Mehr Buzz geht nicht.

dodge Mit Marken Machen
Es sei denn, man bringt geschickt den Sex ins Spiel. Denn der verkauft ja bekanntlich immer. Doch wie macht man um den Sex herum eine Mitmach-Marketingaktion für den Markenmehrwert?
Um den ersten familienfreundlichen Dodge ins Gespräch zu bringen, lud Proximity BBDO Paare über diverse Online-Kanäle in die Dodge Showrooms ein, um im Wagen Sex zu haben. Ja. Richtig gehört. Echten Sex. Das Elternpaar des ersten Dodge-Babys wurde für seine Mühen mit dem Wagen belohnt. Was lernen wir daraus? Überschätze nie die Schamgrenze deiner Zielgruppe.

Auf Twitter komm raus.
chalkbot Mit Marken Machen
Chalkbot ist nicht mehr ganz neu aber dennoch ein erwähnenswertes Beispiel für Unternehmenskommunikation mit Twitter und Mitmach-Fröhlichkeit. Dass bezahlte Mikroblogger Unternehmen nach außen repräsentieren ist ein alter Hut. Nike forderte im Rahmen der Livestrong Kampagne nicht nur einen professionellen, sondern tausende Freiwillige auf, Hoffnung in 40 Zeichen zu verpacken. Die getwitterten Botschaften wurden dem Lance zum Support gereicht,  entlang der Tour de France Route mit Kreide auf den Boden gedruckt und hier dokumentiert.
So kriegt man also die Masse Mensch ins Werbepäckchen gezwitschert.

Erweiterte Realität.
5 Gum Augmented Reality Music Mixer Mit Marken Machen
Unter AR oder besser Augmented Reality versteht man die „computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung“. Noch in den Kinderschuhen steckend, begegnete sie uns bislang überwiegend in Form von Printmotiven, die, wenn vor die Webcam gehalten, visuelle Wunder zauberten.
Das Nokia Research Center visualisiert im Video die große Vision des neuen Lebens mit der erweiterten Realität und gibt hier umfangreiche Informationen zum Thema. Google schuf mit der ING Google Android Application ein hilfreiches Modul für die Suche nach dem Bankautomaten, Kaugummikönigland Wrigley’s legte jedoch mit dem 5 Gum Augmented Reality Music Mixer die Messlatte für zukünftiges AR Mitmachaktionen ein weites Stück nach oben. Webcam an und hier entlang.

Alle Enden vorprogrammiert.
simon ellis interactive video Mit Marken Machen
Neue Viral Videos braucht die Welt nicht mehr. Zumindest nicht solche, die von einfallslosen  Onlinemarketeers freigegeben werden und das Netz vermüllen. Interaktive Videos sind nicht mehr ganz neu – spätestens seit Werbung im Bewegtbild herumflattert, steigen die Mausmotorik-Trainingseinheiten um das Wegklick-Knöpfchen zu erreichen, bevor der ganze Screen mit gebrandeter Botschaft versaut ist. Eine konstruktive und zugleich höchst unterhaltsame Form des Mitmachvideos wird von Simon Ellis eingeführt. Die erste Videoserie mit Suchtfaktor, in der der Zuschauer selbst bestimmen kann, wie es weitergeht. Dass dabei kein Großkonzern die Finger im Spiel hat, sondern der Regisseur das Selbstmarketing pflegt und das Portfolio poliert machts noch sympathischer.

Titelbild von Spanier.

Undurchsichtiges Spiel mit Userdaten

Kategorie: Social Media | July 27, 2009 | von

facebook data misuse third party application profile abuse  Undurchsichtiges Spiel mit Userdaten
FACEBOOK has agreed to let third party advertisers use your posted pictures WITHOUT your permission.”  Diese Nachricht macht seit Tagen auf Facebook ihre Runde.
Weshalb man sie ernst nehmen und  die persönlichen Profileinstellungen überprüfen sollte und was es heißt, wenn das eigene Profilbild mitsamt Namen in anscheinend juristisch einwandfreier Form missbraucht werden, habe ich leider am eigenen, virtuellen Leib erfahren.

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